Saison16

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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner aus Langelsheim

Vorbericht aus Langelsheim

so schrieb der Gegner aus Vorsfelde

Starke Leistung beim Meister wurde nicht belohnt!
Ein bis in die 55. Minute spannendes Spiel konnten die gut 100 Zuschauer beim Spiel Erster (Braunschweig) gegen Vierter (Vorsfelde) verfolgen. Während Vorsfelde mit einer 5:1 Abwehr in die Partie startete, nahm der BTSV gleich Spielmacher und Mittelmann Sven Lüdiger aus dem Spiel. Sehr zur Freude des MTV, der aus dem daraus resultierenden Platz mit schnellem Spiel immer wieder zu einfachen Toren kam. Auf der Gegenseite konnte der BTSV durch seine bulligen Rückraumspieler immer wieder Torerfolge feiern, so dass es zu einem torreichen Spiel kam. Ein schnelles 4:1 des MTV konnte die Heimmannschaft beim Stand von 5:5 ausgleichen und mit dem 11:10 erstmals selber die Führung übernehmen. Allerdings ließ sich Vorsfelde davon wenig beeindrucken, hielt stets den Anschluss um kurz vor dem Pausenpfiff erneut mit 18:16 in Führung zu gehen. Während Vorsfelde auch im zweiten Durchgang bei seiner 5:1 Defensive blieb, stellte die Eintracht auf eine 6:0 Abwehr um. Und obwohl sich der MTV mit dieser Variante etwas schwieriger tat, konnten viele gute Einwurfmöglichkeiten herausgespielt und somit das Spiel weiter ausgeglichen gestaltet werden. 23:20 lautete das Ergebnis für die Gäste nach ca. 35. gespielten Minuten, doch Braunschweig gab nicht nach und wollte die im Anschluss des Spiels stattfindende Meisterehrung auf jeden Fall als Sieger erleben. So konnte die Mannschaft von Trainer Frank Pausewang mit 26:25 in Führung gehen und gab diese bis zum Abpfiff auch nicht mehr her. Ausschlaggebend für die Niederlage des MTV war die fehlende Abstimmung der Abwehr des gegnerischen Kreisläufers. Dieser war mit 10 Treffern erfolgreichster Torschütze des Spiels und erzielte fast so viele Tore wie in der gesamten Saison insgesamt (bisher 17). Trotzdem war bis in die 55. Spielminute noch alles drin für die Eberstädter, nur drei Tore (32:29) betrug der Rückstand, und das Spiel sollte mit einer 4+2 Deckung noch zum Positiven gewendet werden. Doch überhastete Abschlüsse und die von den Schiedsrichtern leider viel zu selten geahndeten Schrittfehler der Braunschweiger ließen nicht mehr zu. „Die Jungs haben ein super Spiel gegen starke Braunschweiger gezeigt“ so Trainer Alexander Hofmann. „Leider hat uns von der linken Rückraumseite die nötige Durchschlagskraft gefehlt und die Anspiele an den Kreisläufer konnten nur zu selten unterbunden werden“, so der Trainer. Was ärgert ist die letztlich viel zu hohe Niederlage mit 7 Treffern Differenz. Am kommenden Samstag, den 08. April steht dann das letzte Saisonspiel an – in heimischer Halle ist ab 17:00 Uhr der aktuelle Tabellenvierte HSG Nord Edemissen zu Gast im Eichholz. Mit einem Heimsieg kann Vorsfelde aber die Gäste wieder überflügeln und die Saison als Vierter beenden.

HSG kann Eintracht-Party nicht stoppen

PAZ vom 07.03.2017

so schrieb der Gegner aus Edemissen



2. Herren: Niederlage nach langem Kampf

Unsere Zweite hat die Überraschung verpasst und verlor das Heimspiel gegen Spitzenreiter Eintracht Braunschweig mit 16:21. Trainer Peter Wilck zum Spiel:
"Wir haben gegen den BTSV sehr gut gekämpft und dem Tabellenführer lange Paroli geboten. Lange bestimmten die Abwehrreihen und die starken Torhüter dahinter das Spielgeschehen. Sönke Donker, der für den erkrankten Jörn Ohms aushalf hielt immer wieder stark und so führten wir zur Halbzeit nicht unverdient mit 8:6.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit glich Braunschweig aus doch wir konnten uns in Überzahl noch einmal mit zwei Toren in Front schieben. Bis Mitte der Halbzeit blieb es dann ausgeglichen (14:14). Doch an Ende konnte der BTSV zulegen und drehte in der Schlussphase die Partie sicher zu seinen Gunsten.

Wir ließen in dieser entscheidenden Phase einige gute Chancen zuviel liegen und verloren am Ende mit 16:21."
Aufstellund und Tore: Donker (TW), Eckhoff (TW), Grätz (8), Zeter (2), Marsch, Kollmeyer (1), Schwarznecker, Wilck (2), Wilpert (1), Bartels, Weber, Wilke (2)

Vorbericht der HSG Nord Edemissen

Am kommenden Sonntag trifft unsere Zweite auf Regionsoberliga-Spitzenreiter Eintracht Braunschweig. Anwurf in der heimischen "Hölle Nord" ist um 15:10 Uhr. Trainer Peter Wilck zum Spiel:
"Am Sonntag kommt der Tabellenführer aus Braunschweig zu uns. Auch wenn wir in diesem Spiel nur der Außenseiter sind, werden wir alles geben um die Punkte in Edemissen zu behalten.
Im Hinspiel setzte es für uns ersatzgeschwächt eine deftige Klatsche. Am Sonntag wird der Kader etwas besser besetzt sein als im Hinspiel und dem zurückliegenden Spiel in Stöcken.
Braunschweig hat in dieser Saison einen starken, sehr ausgeglichenen Kader und hat sich spielerisch unter Trainer Frank Pausewang noch einmal ordentlich weiterentwickelt. Die Mannschaft steht zu recht auf Platz 1 und wird in der nächsten Saison in der Landesliga spielen. Wollen wir gegen die Eintracht eine Chance haben, geht es bei uns nur über den Kampf. Wir müssen in der Deckung schnell verschieben und ordentlich zupacken. Im Angriff müssen wir druckvoll auf die Lücken gehen, unsere Chancen gut vorbereiten und mit aller Konsequenz nutzen. Wichtig wir auch sein das Tempospiel der Eintracht durch schnelles Umschalten unsererseits zu unterbinden.Nur wenn uns dieses gelingt haben wir eine Chance gegen Braunschweiger zu bestehen."
Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaft!

So schrieb der Thieder Gegner auf Facebook

Regionsoberliga Männer FC Viktoria Thiede - BTSV Eintracht Braunschweig 28:29 (10:14) 25.02.17
Das Spiel ist mit folgenden Worten schnell zusammengefasst:
... "schwach angefangen, schlecht in die 2. Hälfte gestartet, die letzten 20min saustark, mit 1 Tor verloren..."
Bis zum 6:6 haben wir gut mitgehalten, einige Fehlversuche brachte Braunschweig zum Pausenpfiff aber mit 10:14 in Front. Leider haben 2 Fehlpässe den Gegner mit 6 Toren in Führung gebracht, beim 18:23 war für Braunschweig das Spiel gelaufen.
Aber durch einige Umstellungen haben meine Jungs wieder Auftrieb bekommen, sie spielten sich in einen Rausch. Angetrieben durch die Fans holten wir Tor um Tor auf und schafften 4min vor Ende den Ausgleich zum 26:26. Leider konnten wir keinen Angriff des Gegners abwehren, beim 27:27 kochte die Halle. 2 unglückliche Abspiele brachte dann die Niederlage, wir schafften noch den Anschluss aber zum Sieg reichte es nicht.
Wir haben gezeigt, dass wir mit dem kompletten Kader oben mitspielen können, den Unterschied zum wahrscheinlichen Meister hat die Bank ausgemacht. Die jungen Spieler brauchen noch Zeit ... aber es war schön anzusehen wie die Älteren richtig " Eier " gezeigt haben.
Danke
Wolfgang
Kader: TW Pursche, TW Thiele, Meyer 2, Albrecht 8/4, Hilse 1, Hecker, Duschek 3, Thomas 4, S Frank 8, Buchholz, Körber, T Geschwandner 2

so schrieb der Gegner aus Lafferde

PAZ vom 24.01.2017

Lafferde II fährt mutig zum Spitzenreiter

PAZ vom 20.01.2017

so schrieb der Gegner aus Bad Harzburg-Vienenburg


Schwächephase wird gnadenlos bestraft
Auf der einen Seite Jubel, auf
der anderen Enttäuschung:
Die HSG Bad Harzburg/
Vienenburg hat das mit Spannung
erwartete Spitzenspiel in der
Handball-Regionsoberliga verloren.
In Vienenburg musste sich der
Zweitplatzierte mit 24:27 (12:12)
Tabellenführer Eintracht Braunschweig
geschlagen geben.
Entscheidend waren in einer
kämpferischen, jedoch wenig hochklassigen
Partie vor rund 220 Zuschauern
fünf Minuten im zweiten
Durchgang, als der Gastgeber nach
einem 21:19 mit 22:26 im Rückstand
lag. Damit war der Ausgang besiegelt,
die HSG kassierte ihre dritte
Niederlage der Saison. Die Braunschweiger
vergrößerten damit ihren
Vorsprung in der Tabelle auf vier
Punkte auf die Nordharzer.
Kays ist enttäuscht
„Ich bin definitiv enttäuscht“,
sagte Trainer Martin Kays. „In den
letzten zehn Minuten müssen wir
uns ganz viel selber ankreiden. Nach
dem 22. Tor haben wir einfach zu
wenige Treffer erzielt.“ Anschließend
bemühte er eine alte Handballer
Weisheit, die er von einem Trainer
aus Ilsenburg erhalten habe und
die Niederlage auf den Punkt brachte.
„Man muss selber mindestens
25 Tore machen und sollte weniger
bekommen. Das haben wir heute
nicht geschafft.“
Von Beginn an war es ein Spitzenspiel
auf nur mäßigem Niveau. Es
dominierten beide Abwehrreihen,
hinzu kamen Kampf, Wille und Leidenschaft.
Handballerische Höhepunkte
gab es nur selten. „Aufgrund
der Taktik insgesamt war das so.
Sicherlich hätte der Ball an der einen
oder anderen Stelle flüssiger
laufen können“, sagte Kays. Er
machte außerdem eine gewisse Ner-
vosität bei seiner Mannschaft in den
ersten Minuten aus, denn die Gäste
setzten sich gleich mal auf 5:2 ab.
Diesem Rückstand lief die HSG
fast die gesamte erste Halbzeit hinterher.
Erst in der 26. Minute erzielte
Mike Laubner, der mit sechs
Treffern bester Werfer seines Teams
war, den Ausgleich zum 10:10. Zur
Pause stand es ebenfalls unentschieden
– 12:12.
Eintracht ohne Gnade
Bis zur Mitte der zweiten Hälfte
setzte sich die HSG dank eines Tores
von Sascha Hoffmann auf 20:17
(42.) ab, die Chance auf einen Sieg
war so groß wie nie. Doch dann
funktionierten die Abläufe nur noch
selten, viele freie Würfe gingen am
Ziel vorbei. „Es waren noch ein paar
dabei, die wir vorne hätten machen
müssen. So war es dann unglücklich,
was wir noch bekommen haben“,
sagte Kays, der auch viel
Pech bei seinen Mannen erkannte.
Die Eintracht hingegen präsentierte
sich in den Schlussminuten
gnadenlos und fuhr einen letztlich
verdienten Auswärtssieg ein. Sie
leistete sich halt keine Schwächephase.
HSG: Senkbeil, von Ditfurth –
Laubner (6), Hausmann (5), Fiebig,
Hischemöller (3), Rohde (3),
Eberhardt (1), Krause, S. Hoffmann
(1), Haarnagel (3), Ihmels

Quelle: Goslarsche Zeitung

Vorbericht HSG Bad Harzburg/Vienenburg

Regionsoberliga/Herren
HSG Bad Harzburg/Vienenburg – Eintracht
Braunschweig (Sa., 16.45 Uhr).
Beim Gastgeber, der diesmal in der
Halle in Vienenburg auflaufen wird,
stehen die Zeichen erneut auf Spitzenspiel.
Denn es gastiert der Tabellenführer
beim Zweitplatzierten.
Mit Blick auf einen möglichen Aufstieg
daher für beide Seiten ein
wichtiges Spiel. „Man braucht nicht
viel erzählen, dass dieses Spiel, was
die Meisterschaft anbelangt, auf
jeden Fall eine absolute Vorentscheidung
bringen wird“, sagt Trainer
Martin Kays. Er gehe auch davon
aus, dass die Mannschaft vollzählig
sein wird. Als einen großen
Pluspunkt der Braunschweiger sieht
er deren Breite im Kader an. „Und
das spielen die auch aus“, sagt
Kays.
Quelle: Goslarsche Zeitung

so schrieb der Gegner aus Peine

PAZ vom 10.01.2017

Vorbericht Männer I : VJ Peine I

PAZ vom 06.01.2017

so schrieb der Gegner aus Edemissen



2. Herren: Nichts zu holen in Braunschweig

Unsere Zweite hat mit der 38:15 Auswärtspleite bei Eintracht Braunschweig die bisher höchste Saisonniederlage kassiert. Trainer Peter Wilck zum Spiel
"Beim Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig kassierten wir eine deklassierende Niederlage. Über die komplette Spielzeit war uns die Eintracht in allen Mannschaftsteilen deutlich überlegen. In der Deckung gelang es uns nicht die Werfer unter Druck zu setzen und diese trafen nach Belieben. Hinzu kam das wir im Angriff kaum Gefahr erzeugen konnten und unsere Abschlüsse, wenn sie nicht in der Deckung hängen blieben, sichere Beute des sehr gut aufgelegten Eintrachtkeepers Sascha Lity wurden.
Durch Tempogegenstösse erzielte die Eintracht viele leichte Tore. Schon Mitte der ersten Hälfte war die Partie entschieden. Zur Halbzeit stand es 21:6 für die Eintracht. Auch wenn wir in der zweiten Hälfte in der Deckung mehrfach umstellten hatte die Eintracht immer eine passende Antwort parat. Am Ende stand eine krachende 38:15 Niederlage."

Aufstellung und Torschützen: Eckhoff (TW), Peinz (TW), Grotefend (TW), Wilpert, Kollmeyer (1), Zerter (2), Brüge (2), Staar (4), Schwarznecker (1), Wilck (1), Hundt (2), Kutzner (2)

Quelle: HP HSG Nord

Vorbericht von der HP der HSG Nord Edemissen

Unsere Zweite muss am kommenden Sonntag zu Mitfavourit Eintracht Braunschweig reisen. Trainer Peter Wilck zur Aufgabe:
"Wir fahren am Sonntag als krasser Aussenseiter nach Braunschweig. Um dort etwas zählbares zu holen muss bei uns schon alles passen. Braunschweig ist keiner der Gegner die wir schlagen müssen aber wir werden alles versuchen und geben um die kleine Chance die wir haben zu nutzen.
Hierfür stehen uns leider nicht zur Verfügung: Jörn Ohms, Gunnar Bartels, Tim Schrader und Marvin Wilke."
Viel Erfolg an unsere Reserve!

so schrieb der Gegner aus Thiede

BTSV Eintracht Braunschweig – FC Viktoria Thiede 32:30 (13:14). Braunschweigs harte Abwehr machte den Gästen zu schaffen, die bis zum 8:8 gut mithielten. Doch dann hatte Thiede zu viele Fehlversuche, lag plötzlich 13:9 hinten. Zudem standen wegen der Überhärte der Gastgeber ab der 27. Minute nur noch drei Thieder Feldspieler auf dem Platz. Doch sie konnten vier Tore in Folge erzielen.
„Die zweite Hälfte war bis zehn Minuten vor Schluss total ausgeglichen (28:28)“, teilte Kühnemann mit. Dann habe einigen seiner Handballern die Kraft gefehlt – „was man in der Abwehr merkte“. Durch einfache Tore setzte sich Braunschweig auf 31:28 ab. „Ein verworfener Siebenmeter von uns war dann die Entscheidung“, sagte der Coach, der hofft, dass seine angeschlagenen Spieler wieder zu Kräften kommen.

J. Pursche, C. Germer, D. Thiele, K. Meyer (2), C. Albrecht (3), B. Hilse (2), F. Heinemann, M. Duschek (3), K. Thomas (7), S. Frank (7), A. Seibel (4), A. Frank (2), N. Hecker, N. Beushausen.


Kommentar Webmaster:
Das dieser Bericht nicht ganz fehlerfrei ist - ist wohl ersichtlich.
Wie brutal und mit welcher Überhärte die Löwen die Zeitstrafen erhielten - zeigt dieses Video

Vorwurf Überhärte

der nachfolgende Bericht von den 1. Herren Thiede auf Facebook.
Erste Saisonniederlage bei Eintracht Braunschweig...
Am Ende hieß es 32:30 für die Eintracht.
Ein sehr kurioses Spiel, so standen beide Mannschaften bis 15:50 vor der verschlossenen Sporthalle an der Ottenroder Straße (Anpfiff 16:00).
Der Wach und Schließdienst wusste scheinbar nicht, dass an diesem Tag dort ein Spiel stattfindet.
Zum Aufwärmen blieben beiden Mannschaften lediglich 15 Minuten.
Das Spiel war immer sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich von der anderen absetzen. Fünf Minuten vor der Halbzeit gelang der Eintracht sich auf 4 Tore abzusetzen. Wir gaben aber noch lange nicht auf, in einem Angriff holten wir 2 Zeitstrafen gegen die Eintracht raus und im nächsten Angriff die dritte Zeitstrafe, also standen auf dem Spielfeld nur noch 3 Braunschweiger gegen 6 Thieder. Diese Überzahl brachte uns ins Spiel zurück und zur Halbzeit waren wir dann mit einem Tor vorne.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit gingen die Braunschweiger wieder in Führung und mit unserem nachvollgenden Angriff glichen wir aus, dieses Szenario war ca 10min so. In den letzten Minuten des Spiel standen wir katastrophal in der Abwehr und konnte so gut wie keinen Angriff der Braunschweiger mehr verteidigen. Am Ende verloren wir 32:30.
Geschlagen haben wir uns heute selber, der hochfavorisierte Gegner war heute zu schlagen... Nächstes Wochenende erwartet uns der Landesliga-Absteiger Vater Jahn Peine.

*Dieser Bericht kann von dem Bericht des Trainers (in der Zeitung) abweichen.

so schrieb der Gegner aus Peine

Vorbericht VJ Peine : BTSV

PAZ vom 16.09.2016