Saison16

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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner aus Rhumetal

Rhumetaler Frauen haben kein Wurfglück

Katlenburg. In der Handball-Landesliga mussten sich die Frauen der HSG Rhumetal am Sonntag in ihrem letzten Heimspiel der Saison der Vertretung von Eintracht Braunschweig mit 27:32 (10:14) geschlagen geben.

Die Gastgeberinnen agierten mit dem Tabellenvierten auf Augenhöhe. „Braunschweig war nicht besser. Die Niederlage ist zu hoch ausgefallen“, urteilte HSG-Trainer Sascha Friedrichs. „Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Das zieht sich durch die ganze Saison.“ Dazu kamen zahllose Pfosten- und Lattentreffer. „Uns hat das Wurfglück gefehlt.“ Dennoch kamen seine Schützlinge auf annehmbare 27 Treffer. „Aber in der Abwehr haben wir keinen richtigen Zugriff bekommen.“
HSG: Kieslich, Röglin - Mühlberger 7, Borchers 2, A. Diedrich, Eichenberger 11/5, Ellrott 3/1, A. Heise 2, K. Heise, Spangenberg 1, J. Diedrich 1, Speit. (zys)

so schrieb der Gegner aus Vorsfelde

WN vom 22.04.2017

MTV Frauen heute mit Heimspiel

Vorsfelde. Nach langer Pause greifen die Landesliga-Handballerinnen des MTV Vorsfelde wieder in den Abstiegskampf ein: Heute Abend (18.30 Uhr) ist der Tabellenvierte Eintracht Braunschweig zu Gast. Vorsfelde braucht einen Sieg – wenn der gelingt, wäre der VfL Lehre abgestiegen.

Durch Verschiebungen in den Ober- und Regionsoberligen, werden zusätzlich zum bereits als Absteiger feststehenden VfB Fallersleben (Mannschaft im September zurückgezogen) noch zwei weitere Mannschaften absteigen. Vorsfelde hat als einziges Team noch vier Begegnungen offen, nur ein Punkt fehlt zur HSG Liebenburg-Salzgitter auf dem rettenden neunten Platz – der MTV hat sein Schicksal noch selbst in der Hand. Diesen Vorteil will Co-Trainer Dominik Poley mit seinem Team nutzen: „Wir haben zuletzt gezeigt, dass mit uns wieder zu rechnen ist. Wir haben noch zwei Heimspiele lang Zeit, die nötigen Punkte zu holen.“

Gegen die Defensive der Eintracht will Poley vor allem schnelle Angriffe sehen: „Wir brauchen eine gute erste Welle. Wenn Braunschweigs Abwehr sicher steht, wird es sehr schwer für uns. Doch wenn wir nicht den Kopf verlieren, haben wir gute Chancen.“
Bis auf Natalie Koch (krank) kann Vorsfelde auf alle Spielerinnen zurückgreifen.jsc

so schrieb der Gegner aus Lehre

Lehre. Der Druck scheint die Lehrschen blockiert zu haben: In der Handball-Landesliga setzte es für den VfL Lehre eine 14:29 (9:14)-Niederlage bei Eintracht Braunschweig.

Zu Beginn hielt Lehre dabei noch gut mit und konnte die Partie ausgeglichen gestalten. Doch schon zur Pause erspielte sich Braunschweig einen Fünf-Tore-Vorsprung (14:9). Nach der Pause hatte Lehre den Gastgebern dann nur noch wenig entgegenzusetzen, Eintracht zog Tor um Tor weiter davon. „Das war leider eine unterirdische Leistung, mit der man gegen Braunschweig keine Chance hat“, fasst VfL-Spielerin Sandra Hubert zusammen. Nun wird es für Lehre im Abstiegskampf immer enger.
VfL:
S. Nair – Jordan, Müller 4 Tore, Rothermund 1, Baumann, Hubert 7, Krebs, Döhrmann, Dittmann, Stoffel 2. r.

so schrieb der Gegner aus Timmerlah

Und nun der Bericht zu dem Stadtderby!

Natürlich ist man vor Spielen immer ein bisschen aufgeregt. Der eine mehr, der andere weniger. Bei den Derbyspielen ist dieses Gefühl jedoch immer noch ein bisschen stärker. Man bereitet sich innerlich schon eine Woche vorher auf dieses Spiel vor. Das Spiel begann, jeder mit dem Verlangen danach, dieses Spiel zu gewinnen.
Es ging jedoch nicht so gut los für uns. In den ersten 4 Minuten kassierten wir 5 Gegentore und konnten selbst nur 2 werfen. Unsere Abwehr stand zu offen, so dass wir häufig hinterlaufen mussten und somit viele Anspiele der Eintrachtlerinnen an ihren Kreis gelangten. Doch auch wir können Tore werfen. Lena zimmerte fast alle ihrer Außenwürfe in den gegnerischen Kasten, Janine zeigte uns mit einem geilen No-Look-hinter-dem-Rücken-Pass an Marleen, dass man manchmal auch ohne Gucken den Ball hervorragend spielen kann. Wir kamen auf zwei Tore heran, doch im Gegenzug kassierten wir erneut einen Gegentreffer. Den Drei-Tore-Abstand konnten wir bis zur Halbzeitpause nicht verringern. Mit 12:15 beendeten wir die erste Halbzeit, den Kopf tief hängend und pessimistisch, das Spiel noch zu drehen. In der Halbzeitpause fand Gundolf jedoch die richtigen Worte. Er erinnerte uns daran, dass wir in jedem Fall in der Lage sind, eine gute Abwehr zu spielen und dass noch nichts verloren sei. Mit Siegesmut gestärkt, starteten wir in die zweite Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr kompakter. Den Rückstand konnten wir aufholen und trafen nach gespielten zwei Dritteln den Ausgleichstreffer zum 18:18. Mit einer solchen Wurfquote wurden in unserer Liga manch andere Spiele beendet, doch dies sollte heute nicht der Fall sein. Es fielen noch insgesamt 20 weitere Tore, von denen die meisten auf unser Konto gut geschrieben werden konnten. Anne konnte mit einem guten Auge viele Bälle versenken und Anja parierte 4 Minuten vor Ende einen Tempogegenstoß.
Insgesamt konnten wir erneut, wie wir es so häufig auch bei anderen Spielen gezeigt haben, die zweite Halbzeit gewinnen, doch diesmal war unser Torhunger so groß, dass wir das gesamte Spiel mit 30:26 für uns entscheiden konnten.
Wir danken unseren Fans für das zahlreiche Erscheinen!

Frauen I : HSG Nord Edemissen aus der BZ

Im vorentscheidenden Duell um den dritten Tabellenrang der Handball-Landesliga zogen Eintrachts Frauen gegen die HSG Nord Edemissen den Kürzeren. Das Team von Trainer Guido Penderock unterlag mit 22:25 (14:13) und kann nun nicht mehr aus eigener Kraft die Saison als Dritter beenden. Es droht sogar Rang fünf. Eine Steigerung zur Vorsaison war das Ziel der Blau-Gelben, die die vorige Serie als Vierter abschlossen.

Beim 22:22 knapp fünf Minuten vor dem Ende nach einem Treffer durch Melina Buhle war der Sieg zum Greifen nah und die Spannung kaum zu überbieten. Doch die HSG konterte, verwandelte einen Siebenmeter und traf in Überzahl zum Endstand.

„Wir haben dreizehn Zeitstrafen erhalten und dadurch 26 Minuten in Unterzahl gespielt. Meinem kleinen Aufgebot ist daher am Schluss verständlicherweise die Kraft ausgegangen“, sagte der Coach. Die Partie sei fair gewesen. Die Unparteiischen waren den Blau-Gelben trotzdem nicht so wohlgesonnen, wie erhofft. „Die vielen Herausstellungen waren nicht nötig“, monierte Penderock.
E
intracht war auf gutem Weg, die Punkte einzufahren. Mit 17:13 lagen das Team in der 35. Minute in Front und in der 40. Minute mit 18:14. Esther Breust und Tabea Bleyer hatten zur jeweils höchsten Führung der Blau-Gelben getroffen. „Die HSG ist mit unserer offensiven Deckung nicht klargekommen“, berichtete Penderock. Diese Verteidigung habe ebenfalls viel Energie gekostet. Sieben torlose Minuten Eintrachts ermöglichten Edemissen das 18:18.
Eintracht: Behrendt – Bleyer 7 (5/6 Siebenmeter), Tischer 6, Carmon 4, Breust 2, Neumann 2, Buhle 1, Almoneit, Stummbillig, Wruck.

so schrieb der Gegner aus Edemissen

Vorbericht zum Spiel gegen HSG Nord

so schrieb der Gegner aus Peine

PAZ 13.02.2017

Vorbericht W1:VJP aus der PAZ

PAZ 10.02.2017

Bericht aus der BZ zum Spiel Geismar

Für Eintrachts Frauen bedeutet die 17:33 (8:17)-Pleite beim Titelaspiranten MTV Geismar, dass sie sich aus dem Rennen um die beiden ersten Plätze endgültig verabschiedet haben. Die Blau-Gelben werden wohl bis zum Schluss mit Edemissen um Rang drei kämpfen.
Das personell geschwächte Team kam mit der druckvollen Spielweise des Gegners nicht klar. „Der Titel oder die Vizemeisterschaft sind diese Saison mit unserer Personalsituation nicht drin“, verdeutlicht Trainer Guido Penderock. Immer wieder fallen ihm Leistungsträgerinnen aus. Nach einem Dreivierteljahr Pause war immerhin Teresa Carmon wieder an Bord.

Die Niederlage fiel so deutlich aus, weil Melina Buhle bereits in der neunten Minute wegen eines groben Fouls mit einer roten Karte vom Platz musste. Zwölfmal bekam der MTV zudem einen Siebenmeter zugesprochen. Eintracht agierte daher viele Minuten in Unterzahl, was Geismar zu einfachen Treffern nutzte.
Zu allem Überfluss wurde auch noch Simone Kaspar vom Platz gestellt (49.). Dann hatte Geismar freie Bahn. Die Unparteiischen waren den Blau-Gelben laut Statistik nicht so wohlgesonnen wie den Gastgeberinnen. Zu Hause gegen den Tabellenführer MTV Vater Jahn Peine droht am Sonntag die fünfte Saisonniederlage.

Eintracht: Behrend – Bleyer 4, Tischer 4, Gröne 2, Neumann 2, Brenkus 2, Kaspar 2, Breust 1, Buhle, Carmon. heb

so schrieb der Gegner aus Liebenburg-Salzgitter

Liebenburg. Eine gute und eine schlechte Nachricht offenbarte das erste Spiel des neuen Jahres für die HSG Liebenburg-Salzgitter in der Handball-Landesliga der Frauen. Bei der Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig zeigte sich die Abwehr deutlich formverbessert, doch dafür krankte der Angriff.
HSG Liebenburg-Salzgitter – Eintracht Braunschweig 16:23.
Schon frühzeitig war klar, dass es kein Offensiv-Feuerwerk werden würde. Nach einer Viertelstunde stand es 5:6 aus Sicht der HSG, die Trefferquote aus dem Feld lag bis dahin bei 22 Prozent. Immerhin hielt die Defensive, die in den letzten Spielen von den drei Spitzenteams förmlich auseinander genommen worden war, wesentlich besser stand.
Im Angriff biss sich die HSG immer wieder an Eintrachts Verteidigung, die mit vorgezogener Mitte operierte und die Gegenspielerinnen sehr früh aufnahm, die Zähne aus. Diese Intensität behagte LiSa gar nicht, die Gastgeberinnen fanden kein probates Mittel dagegen und lagen nach 24 Minuten beim 7:10 erstmals mit drei Treffern zurück. Bis zur Pause kämpfte sich LiSa aber wieder heran.
Der Umschwung blieb nach dem Seitenwechsel jedoch aus. Die Eintracht stellte schnell wieder den alten Abstand her und verwaltete ihn dank ihrer starken Abwehr ohne größere Probleme, da LiSas Angriff weiter viele schlechte Würfe nahm und zu selten richtig Druck ausüben konnte. Ein vergebener Siebenmeter in der 53. Minute leitete die Entscheidung ein. Statt auf 16:18 zu verkürzen, stand es binnen eineinhalb Minuten plötzlich 15:21 (55.).
Die Eintracht spielte cleverer und traf vor allem von Außen effektiver, sodass der verdiente Erfolg der Gäste nicht mehr in Gefahr geriet. „Wir wussten nicht, mit der offensiven Braunschweiger Deckung richtig umzugehen, haben zu oft falsche Wurfentscheidungen getroffen und daher zu Recht verloren“, gestand Trainer Andreas Brandt ein. Zumindest die steigende Form in der Abwehr stimmte ihn positiv. „Das macht auf jeden Fall Mut für die kommenden Aufgaben, in denen es gegen die direkten Konkurrenten im Kampf um den frühzeitigen Klassenerhalt geht“, nahm Brandt seine Mannschaft sogleich in die Pflicht.

Klauenberg, Pawera; Bruns (5/3 Tore), Mertins-Oelker (5), Hinze (2/1), Kleiner (2), Mönnich (1), Wenzel (1), Bokemüller, Eberle, Klingebiel, Radke, Schneider, Winkelmann

Quelle BZ online

so schrieb der Gegner aus Dransfeld

Dransfeld. In der Frauenhandball-Landesliga verlor der Dransfelder SC sein erstes Spiel in der renovierten Sporthalle Lange Trift gegen Eintracht Braunschweig mit 21:24 (7:11). Es war für den DSC die dritte Niederlage hintereinander, allerdings gegen durchweg schwere Gegner.
Ein Konter durch Daniela Bobrink und das damit verbundene 3:2 für Dransfeld war zugleich die einzige Führung der Gastgeberinnen im gesamten Spiel. Die Gäste mit ihrer starken Mittelachse Jenney Neumann und Lydia Tischer, die allein für zwölf Treffer verantwortlich waren, setzten der Dransfelder Abwehr mächtig zu. Braunschweig agierte sicher und zielstrebig und zog Tor um Tor davon
Der DSC hingegen agierte im Angriff zu ungeduldig und vergab reihenweise freie Würfe. So war es nicht verwunderlich, dass die Gäste mit einer 11:7-Führung in die Pause gingen.
Nach dem Wechsel begann die stärkste Phase des DSC. Er holte Tor um Tor auf. In der 42. Minute glichen die Gastgeberinnen nach einem Treffer von Alexandra Menn sogar zum 15:15 aus. Braunschweig schüttelte sich aber nur kurz und nahm das Heft wieder in die Hand.
Der DSC steckte nicht auf, und kam 56 Sekunden vor Schluss durch Caroline Grandjeans Treffer auf 21:22 heran. Jetzt bestand tatsächlich die Hoffnung auf einen Punktgewinn. Doch erneut spielten die Nerven einen Streich und Braunschweig machte mit zwei weiteren Toren den Sack zu. „Wir haben speziell in der ersten Halbzeit zu viele Chancen vergeben. Dieses Spiel brauchten wir nicht zu verlieren“, sagte Trainer Andreas Dallügge.
Dransfelder SC: Renner, K. Grünewald - Menn 7/5, Schob 4, M. Grünewald 3, Grandjean 3, Spillner 2, Achler 1, Bobrink 1, (zrp)
Quelle: hna online

so schrieb der Gegner aus Rhumetal



Nichts Neues bei Rhumetal in Braunschweig

04.12.16 19:35
Braunschweig. In der Handball-Landesliga der Frauen kassierte die HSG Rhumetal mit dem 26:29 (12:16) bei Eintracht Braunschweig eine weitere Niederlage.
Spielverlauf und Ergebnis sind den Rhumetalerinnen aus den letzten Wochen bestens bekannt. Bis zur 25. Minute waren sie ebenbürtig, ehe viele Fehler dem Kontrahenten zu einem Pausenpolster verhalfen. „Die ersten zehn Minuten nach dem Wechsel waren dann richtig grottig“, berichtete Trainer Sascha Friedrichs. 12:20 lagen seine Schützlinge im Hintertreffen, ehe der Kampfgeist erwachte. Zwischenzeitlich arbeiteten sich die Gäste auf zwei Tore heran. Zählbares sprang aber nicht heraus
Positiv bemerkbar machte sich das Mitwirken von Charlotte Deppe und Alexandra Ehrlich als Antreiberin. Sehr engagiert trat Marie Behrens auf. Treffsicher zeigte sich Anna Lena Eichenberger im zweiten Abschnitt.

HSG: Kieslich, Röglin - Behrens, Borchers, Diedrich, Eichenberger, Ellrott, Spangenberg, Speit, Thiele, C. Deppe, Ehrlich. (zys)

Quelle: hna online

so schrieb der Gegner aus Lehre

Sie starteten gut, waren zur Pause (10:11) immer noch dran – und kamen am Ende doch deutlich mit 15:26 unter die Räder. Die Landesliga-Handballerinnen des VfL Lehre verloren ihr Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig in der „Rosine“ klar.

„Wir gingen gleich in Führung und konnten diese sogar auf 2 bis 3 Tore ausbauen“, berichtete VfL-Spielerin Sandra Hubert. Zwar drehten die Braunschweigerinnen den Spielstand bereits bis zur Pause, doch beim 10:11 waren die Gastgeberinnen noch in Schlagweite.
Im zweiten Durchgang gab es dann „einen Einbruch“ bei den Lehrschen. „Braunschweigs Umstellung auf eine offensive Deckung brachte uns aus dem Konzept. Zu viele technische Fehler ermöglichten den Braunschweigerinnen den schnellen Abschluss durch Konter“, sagte Sandra Hubert. Die Gäste zogen mehr und mehr davon. „Das Ergebnis ist zwar etwas zu hoch ausgefallen, aber die zwei Punkte gingen gerechtfertigt an Braunschweig.“
VfL:
Döhrmann – Ramm 5, Hacke 1, Greger, Jordan 1, Hubert 2, Schultz 1, Stoffel 1, Krebs 2, Rothermund 2, Sonnenkalb, Dittmann.r.
Quelle: BZ online

Vorbericht aus Lehre

VfL Lehre - Eintracht Braunschweig
Zuletzt zog Lehre bei Spitzenreiter Peine klar den Kürzeren (20:34). Auch das Derby gegen Braunschweig wird ein hartes Stück Arbeit - der VfL muss durch den Ausfall von Tina S.Nair erneut ohne nominelle Torfrau auskommen. "Unsere Feldspielerin Sabrina Döhrmann wird weiterhin im Tor stehen", so Trainer Thomas Beuse. Für ihn ist es ein besonderes Spiel: Er spielte lange selbst bei der Eintracht, deren Trainer Guido Penderock zudem ein alter Teamkollege ist. "Wir gehen mit einer ordentlichen Portion Demut ins Spiel, Eintracht ist der deutliche Favorit", so Beuse. "Wir müssen schauen, wie weit uns die Füße tragen - vielleicht können wir eine Überraschung schaffen."
Quelle: HP VfL

So schrieb der Gegner aus Timmerlah

Eintracht Braunschweig - TSV Timmerlah
26:23
Immer wieder ein emotionales Highlight der Saison: Unser Lokalderby gegen die 1. Damen von Eintracht Braunschweig. Diesmal waren wir am Sonntag zu Gast in der Güldenstraße. Während wir die bisherigen Begegnungen immer für uns entscheiden konnten, sollte es heute einfach nicht sein…

Nach einem denkbar schlechten Spielstart, der die Eintracht zunächst mit 2:0 und kurz darauf mit 4:1 in Führung gehen ließ, kämpften wir uns bis zur 18. Minute auf ein Tor heran (8:7). Stärker konnten wir den Sieg der Gegner leider nicht in Gefahr bringen, da dieser bis zur Halbzeit noch einmal Gas gab und auf 14:10 erhöhte. Nach der Halbzeitpause wirkte das Spiel sehr ausgeglichen, wobei wir allerdings weiterhin einem Rückstand von 3 bis 5 Toren hinterherliefen. Als uns im Angriff (insbesondere durch Anne, 6 Tore) mehr gelang und auch Cindy nach einem Torfrauwechsel mehrere Torchancen vereitelt hatte, schien noch einmal alles möglich. Nicht nur in dieser Phase wurde sehr hart gekämpft und mit Top-Teamgeist Handball gespielt. Schade, dass es bei einem Endstand von 26:23 nicht für einen Punkt gereicht hat.

Eine herausragende Leistung während des gesamten Spiels zeigte Marleen, die neben 5 Siebenmetern auch 6 Tore aus vollem Lauf erzielte. Marleen, du bist einfach super – wir sind froh, dass du bei uns bist! Ein Dankeschön geht an unseren Trainer Gundolf Deterding, den lieben Steven und unsere Fans! Nächste Woche empfangen wir den MTV Vorsfelde in der Halle in der Ottenroder Straße. Kommt auf jeden Fall vorbei!!

Es spielten: Rutenberg (11/5), Schmitz (6), Stapenhorst (3), Winkler (1), Wolters (1), Stumpe (1), Dömer, Rosenau, Samblebe, Kolbeck, Siemann, Soltani, Lity, Heine

so schrieb der Gegner aus Vorsfelde

Vorsfelde. Zwar bleiben die Handballerinnen des MTV Vorsfelde auch nach dem fünften Spieltag Landesliga-Schlusslicht, doch war im Gastspiel bei Eintracht Braunschweig ein spielerischer Aufwärtstrend zu erkennen. Das 19:27 (7:10) fiel allerdings etwas zu hoch aus.
Heiko Mühe und Dominik Poley waren mit ihrem Team zuletzt hart ins Gericht gegangen. Mit dessen Reaktion waren die Trainer nun aber zufrieden. „Das war ein ganz anderer Auftritt. Das Team hat nie aufgegeben, hat sich aufgerieben und Braunschweig wirklich gefordert“, betonte Poley.
Nach Fünf-Tore-Rückstand in Durchgang 1 kamen die Gäste kurz nach der Pause auf zwei Tore heran (10:12). „Wir haben vieles richtig gemacht“, sagte Poley. Doch zum ganz großen Wurf reichte es nicht. „Uns hat das Glück gefehlt“, erklärte der MTV-Coach. „Nach Pfostentreffern sind die Abpraller stets bei Braunschweig gelandet.“
Trotz der Niederlage ist die Zuversicht im Vorsfelder Lager gestiegen. „Wir wollen die Wende. Das schwere Auftaktprogramm haben wir jetzt hinter uns, es kommen lösbare Aufgabe“, betonte Poley.
MTV Vorsfelde: Alfs, Jeremias – Behrens (5), Wettin (4), Schwap, Fandrich, Runkehl (3), Koch (4), Heuchling, Boettner (1), Schneider (1), Merkel, Kohnert (1). kis
Quelle: BZ

so schrieb der Gegner aus Edemissen

Vorbericht HSG Nord Edemissen: BTSV I

PAZ vom 28.10.2016

so schrieb der Gegner aus Peine

PAZ vom 24.10.2016

Vorbericht Vater Jahn Peine

PAZ 21.10.2016

so schrieb der Gegner

PAZ vom 17.10.2016

Vorbericht Pokalspiele am 15.10.2016

PAZ vom 14.10.2016

Frauen I : HSG LiSa 26:17

In dieser Saison wollen Eintrachts Handballerinnen in der Landesliga ganz vorne mitmischen. Durch einen 26:17 (11:7)
Auftakterfolg gegen die HSG Liebenburg/Salzgitter hat das Team von Trainer Guido Penderock diesbezüglich einen guten Anfang gemacht. Es steht gleich an der Tabellenspitze.
Ohne drei Stammkräfte taten sich die Blau-Gelben anfangs jedoch schwer. Die HSG führte daher bis zum 4:3. Dann drehte Eintracht auf und gab ab dem 7:4 endgültig den Ton an. Nach einem Siebenmeter durch Manuela Morthorst stand es 15:8. 20:9 betrug die höchste Führung.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Eintracht die beste HSG-Werferin längst in Sonderbewachung genommen und konnte daher Tempo machen.
„Unsere Abwehr stand gut. Wir haben in der ersten Hälfte nur fünf Feldtore zugelassen“, sagte Penderock. Er genieße die Momentaufnahme. „Es ist noch ein langer Weg, wenn wir am Ende vorne stehen wollen“, verdeutlicht der Coach, dass es keinen Grund gibt, in Euphorie zu verfallen.
Viel mehr freut er sich, dass die letzte Saison wegen eines Kreuzbandrisses schmerzlich vermisste Lydia Tischer nach einem Dreivierteljahr Pause groß aufdrehte. Sie wurde auf Anhieb Topwerferin. Ihr Tor zum 19:9 bedeutete die erste zweistellige Führung.
Besonders nervenstark zeigten sich die Blau-Gelben bei Strafwürfen. Alle sieben Versuche wurden verwandelt, drei von der jungen Tabea Bleyer, die einen nicht beabsichtigen Schlag auf die Nase einstecken musste. Beim VfL Wolfsburg II trifft Eintracht in der kommenden Partie auf den nächsten Aufsteiger aus der Regionsoberliga. Im Landespokal gewann Eintracht – ein gutes Vorzeichen, gleich den zweiten Sieg nachlegen zu können.
Eintracht: Behrendt, Märtens – Tischer 6, Neumann 5, Bleyer 4, R. Breust 3, Brenkus 3, Morthorst 2, Stummbillig 1, Wiens 1, Buhle 1

Quelle: BZ online