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ZB 11/12

BTSV I : TGJ Salzgitter 20:20


 

Zeitungsberichte ..... 1. Frauen ....2. Frauen ......LUCKY´S Allerlei


MTV Vorsfelde : BTSV I 25:24

BZ vom 27.04.2012 


so schrieb der Gegner

MTV Vorsfelde - BTSV Eintracht Braunschweig 25:24 (13:9).
Die Gastgeberinnen knüpften an die gute Leistung des vergangenen Wochenendes an und führten schon zur Halbzeit. "Wir hatten die Partie im Griff, haben schnellen Handball gespielt und gute Aktionen gehabt", erklärt MTV-Trainer Heiko Mühe. Das setzte sich nach der Pause fort. Zehn Minuten vor Schluss mussten die Vorfelderinnen eine doppelte Unterzahl hinnehmen. "Da kam Braunschweig noch einmal heran, und wir haben Probleme gehabt, unsere Linie wiederzufinden", berichtet Mühe. Nach dem 23:23-Ausgleich verlor sein Team jedoch nicht die Nerven. "Wir haben unsere Chancen in den letzten Minuten genutzt und verdient gewonnen."

MTV Vorsfelde: Seifert, C. Tews - Aust (5), Bormann (2), Behrens (1), Fröhlich (7), Schmidt (3), M. Tews (4), Koch (3), Wehrstedt. kis

Wolfsburger Nachrichten: 23. April 2012, Lokalsport Wolfsburg, Seite 40

© Braunschweiger Zeitungsverlag, 2012


 

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Keiner will mit Wolfsburg spielen


 

Peiner Nachrichten 13.04.2012 


 

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HSG Rhumetal : BTSV I 19:22

BZ vom 21.03.2012 


so schrieb der Gegner



Handball-Landesliga Frauen: Braunschweig war beim 22:19-Sieg spielerisch das bessere Team

Kämpferisch hat Rhumetal alles gegeben

Katlenburg. Den erwartet schweren Stand hatten am Sonntag in der Katlenburger Burgberghalle die Landesliga-Handballerinnen der HSG Rhumetal gegen den BTSV Eintracht Braunschweig; am Ende mussten sie sich mit 19:22 (10:13) geschlagen geben. Die Schützlinge von HSG-Trainer Andreas Oppermann hielten in der Anfangsphase noch ein 3:3, gerieten dann jedoch mit 6:9 ins Hintertreffen. Zwar kämpften sie sich anschließend auf 9:10 heran. Doch anstatt erstmals wieder auszugleichen, kassierte die HSG bis zum Seitenwechsel einen erneuten Drei-Tore-Rückstand.

Kurz nach der Pause schien die Begegnung nach zwei weiteren schnellen Toren der Gäste bereits entscheiden. Und auch beim 14:18 bestand wenig Hoffnung auf eine Wende. Doch die Rhumetalerinnen kämpften unverdrossen und schafften kurz vor dem Abpfiff noch einmal den Anschlusstreffer zum 19:20. Der Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen.

Der HSG-Trainer bescheinigte seiner Truppe kämpferisch alles gegeben zu haben. Spielerisch wollte aber wenig zusammen laufen. Technische Fehler verhinderten ein besseres Resultat gegen die routinierte Braunschweiger Mannschaft.

HSG Rhumetal: Rode, Riechmann - Dix 6/2, Jordan 4, Schwarz 3, Spillner 2, Spangenberg 3, Deppe, Röglin, Pieleck, Arnemann. (zys)

Quelle: HNA.online


 

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BTSV I : HSG Plesse-Hardenberg 20:33

BZ vom 15.03.2012 


so schrieb der Gegner





BTSV I : HSG PH 20:33 (12:18)



Geschrieben von: Marc Helmstedt

Angeschlagene Burgfrauen haben es gerockt!

Dieses Spiel stand kurz vor der Absage, da einige Spielerinnen verletzt oder gesundheitlich angeschlagen waren. Drei (Katharina Reimann, Maike Dötsch und Anja Becker) mussten sogar ganz die Segel streichen, Magen-Darm bzw. verletzt.

Doch die Mannschaft riss sich zusammen und nahm ihre letzten Kräfte zusammen um dieses Punktspiel zu bestreiten und fuhr nach Braunschweig. Das es den Spielerinnen nicht besonders gut ging, war ihnen förmlich an der Nasenspitze anzusehen. So begannen sie auch die Aufwärmphase. Doch als das Spiel angepfiffen wurde waren die Burgfrauen hellwach. Fast alle Beschwerden waren wie weggeblasen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit legten die Burgfrauen los. Man hatte fast das Gefühl, sie wollten diese Begegnung schnell hinter sich bringen um sich zu Hause zu pflegen bzw. pflegen zu lassen. Sie gingen schnell mit 0:4 in Führung und zwangen so den Heimtrainer zu einem frühen Teamtimeout um sein Löwenrudel wachzurütteln. Diese Maßnahme half allerdings nur kurze Zeit. Die Löwenstädterinnen kamen zwischenzeitlich immer wieder bis auf 3 Tore heran. Das Sie nicht näher herankamen war auch ein Verdienst unserer Filiz Bühn, die fast alles hielt, was auf ihren Kasten kam. Sie brachte die Löwinnen regelrecht zur Verzweiflung mit ihren Paraden. Gestützt auf eine solche Torhüterin konnten die Burgfrauen immer noch eine Schippe drauflegen und bauten so die Führung zur Halbzeit bis auf 6 Tore zum 12:18 aus.

Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel bis zur 40 Spielminute so dahin. Die Löwenstädterinnen konnten den Vorsprung auf 14:18 verkürzen. Erst ein verwandelter Strafwurf von Maike Lapschies gab dem zu diesem Zeitpunkt auf das Messers Schneide stehenden Spiel die richtige Wendung. Binnen weniger Minuten wurde der Vorsprung wieder bis auf 14:24 ausgebaut. Nun war die Gegenwehr der Hausherrinnen endgültig gebrochen und das Spiel ähnelte phasenweise einem Trainingsspiel der Burgfrauen. Es gelang einfach alles. Allen voran Lisa Sander lief zu großer Form auf und traf fast wie sie wollte. Die Löwinnen fanden gegen Sie kein Gegenmittel. So kam es zu einem am Ende ungefährdeten 20:33 Auswärtssieg.

Viele Dank an dieser Stelle auch noch einmal an TT, die sich bereit erklärt hatte, die Mannschaft in dieser schwierigen Situation zu unterstützen.

Mannschaftsaufstellung: Jana Teuchert, Filiz Bühn, Maike Lapschies (9/3), Katarina Governatori (3), Julia Herale (3), Marilena Henne (6), Sarah Strahlke (2), Lisa Sander (10), Bianca Berg, Mariana Lapschies, Theresa Rettberg


 

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HG Rosdorf-Grone : BTSV I 25:21

BZ 01.03.2012 


so schrieb der Gegner



Der dritte, die HG Rosdorf-Grone, empfing den vierten, die Mannschaft aus Braunschweig. Eigentlich ein vom Tabellenstand her interessantes Spiel, aber das Spiel hielt nicht was es versprach.

Zwar begann die HG gleich recht vielversprechend (2:0) nach 2 Minuten, danach war das Feuer erst einmal wieder erloschen und beide Mannschaften lebten von den Fehlern des Anderen. Braunschweig glich zum 2:2 aus und von nun an konnte sich keine Mannschaft mehr absetzen. Zwar Stand die Abwehrreihe der Rosdorferinnen recht sicher, aber im Sturm wurden zu viele Fehler gemacht und wenn ein Mal ein Ball aufs Tor kam, war er eine sichere Beute der guten Braunschweiger Torfrau. Erst ab der 20. Minute, beim Stand von 8:8, kam die HG wieder besser ins Spiel und schloss die Angriffe auch wieder erfolgreicher ab und ging so mit einem 2-Tore-Vorsprung in die Halbzeit.

Auch nach der Pause machte die HG die ersten Tore und ging mit 14:10 in Führung. Diesen Vorsprung hielt man bis zum Schluss. Die HG brauchte an diesem Nachmittag einfach zu viele Chancen um Tore zu erzielen, kam dadurch aber auch nicht richtig in Schwierigkeiten, da die Braunschweigerinnen auch nicht ihren besten Tag erwischt hatten. Am Ende stand ein Sieg auf dem Konto der HG, der dritte Tabellenplatz wurde gefestigt und in ein paar Tagen spricht niemand mehr darüber, wie der Sieg zustande kam! Ein Arbeitssieg ohne Glanzpunkte!

HG: Menn (TW), S. Calsow 1, Thielecke, Gutenberg 9/3, J. Schneider, Leonard 2, Entringer 6, Flessner 2, Jeep 4, L. Calsow 1

Michael Thormann


 

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BTSV I : MTV Geismar

BZ 20.02.2012 


so schrieb der Gegner



Im Hinspiel gegen die Eintracht aus Braunschweig hatte man nur knapp in den letzten Minuten verloren, so wollte man dieses mal die zwei Punkte nicht abgeben.

Der MTV erwischte keinen guten Start und geriet schnell mit 4:1 in Rückstand, obwohl dieses noch keinerlei Bedeutung hatte, lies man den Kopf hängen. Das ganze Spiel wachten die Geismaranerinnen nicht wirklich auf, die Abwehr war nicht konsequent, man lies die Gegnerinnen spielen und konnte so die Tore nicht verhindern. Mit einem 17:11 Rückstand ging man in die Kabine.

Die zweite Halbzeit verlief sich nicht anders als die erste. Oft entschied man sich nicht optimal und scheiterte am Abschluss. Da man in letzten 10 Minuten noch mit 7 zurück lag, stellte man auf eine Manndeckung um. Die Zuordnung klappte nicht immer hunderprozentig und so ging man mit einem 35:24 aus dem Spiel.

Tore: Neppert (Tor), Mugames (Tor), von Roden 1, Eichhofer 1, Frank 2 (1), Woggon 5 (1), Jakobi, Wienecke 2, Kupzog 2, Jenne 3, Kukla 2 (1), Plotzki 3, Schneider 1, Prüter 1

veröffentlicht von Malte Deiters


 

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VSSG Sudershausen : BTSV I 23:20


so schrieb der Gegner



„Die Mädels zerren an meinem Nervenkostüm…“

…kommentierte ein VSSG-Fan seine Erlebnisse beim Landesliga-Spiel der VSSG-Damen gegen Eintracht Braunschweig. Die Gastgeberinnen versetzten Fans und Trainer in ein Wechselbad der Gefühle. Teilweise wussten sie mit dynamischem und abschlussorientiertem Spiel zu überzeugen – andererseits wurde der Gegner durch leichtfertiges „Verdaddeln“ immer wieder ins Spiel zurück gebracht. Im Laufe des Spiels schmolzen so wiederholt Drei-, Vier- und sogar Fünftorevorsprünge bis zum Remis zusammen. Gottseidank war das Haase-Team aber immer wieder in der Lage, erneut vorzulegen, weil die Kampfmoral stimmte. „In einem so wichtigen Spiel ist durchgängig volle Konzentration nötig. Wenn das heute so gewesen wäre, hätte das Team locker mit zehn Toren Unterschied gewinnen können. Aber das Allerwichtigste sind zunächst einmal zwei Punkte, die uns von der Tabellensituation her erstmal durchatmen lassen“, meinte VSSG-Vorsitzender Lothar Ronnenberg nach dem Spiel.

Von Spielbeginn an knüpfte das VSSG-Team nahtlos an die tolle Leistung vom Vorwochenende gegen Warberg an. Dabei bekamen die Gäste die wie entfesselt über rechts angesetzten Angriffe durch das Duo Nicole Fuchs und Nadja Ludwig nicht in den Griff. Diese beiden konnten von den 23 Treffern allein 16 auf ich Konto verbuchen. Nach den bereits erwähnten Konzentrationsmängeln Mitte der ersten Halbzeit (zwischenzeitlich stand es sogar 11:11) erarbeitete sich das VSSG-Team dann jedoch eine 15:12-Pausenführung.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein eher ausgeglichenes Spiel, in dem die Torfrau der Gäste von den VSSG-Spielerinnen richtig „warmgeworfen“ wurde und danach zu großer Form auflief. Beim Stand von 18:18 stand das Spiel dann auf „Messers Schneide“, bevor sich die VSSG-Damen endlich wieder ihrer kämpferischen Fähigkeiten besannen und letztendlich zu einem verdienten und wichtigen 23:20-Sieg kamen.

Abschließend soll noch die besonders gute Leistung des Schiedsrichtergespanns Herz/Drebing erwähnt werden, die souverän und neutral jederzeit dieses wichtige und kampfbetonte Spiel im Griff hatten. Respekt!!!

Mannschaftsaufstellung VSSG: Karin Dullnig (TW), Stefanie Ronnenberg (TW), Nicole Fuchs (11), Silke Wacker, Isabell Keisers (3), Pia Müller, Petra Lang- ner (1), Anette Hardegen, Bianca Bruns (1), Nadja Ludwig (5) Stephanie Wurm, Lena Haberland (2)

- Lothar Ronnenberg -


 

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BTSV I : MTV Warberg 31:25 (13:12)


so schrieb der Gegner



Zu viele technische Fehler

Handball-Landesliga Frauen: Warberg verliert 25:31

40 Minuten lang durften die Landesliga-Handballerinnen des MTV Warberg beim BTSV Eintracht Braunschweig auf zählbaren Erfolg hoffen. Weil in der Schlussphase jedoch Kondition und damit Konzentration schwanden, verlor der MTV noch deutlich mit 25:31 (12:13). Bis zum 19:17 für Eintracht gelang es dem Team von Trainer Sascha Baier, die sichtbaren spielerischen Defizite und Abwehrschwächen durch willensstarke Aktionen im Angriff zu kaschieren. ,, Ich kann meinen Spielerinnen nicht absprechen, dass gekämpft haben“, sagte Baier. ,, Aber wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Im Grunde haben wir die Quittung für die schlechte Trainingsbeteiligung in den vergangenen Wochen erhalten.“ Eintracht, so Baier weiter, sei kein unschlagbarer Gegner gewesen. Doch allzu oft übertrieben die Warbergerinnen in der Defensive das körperlose Spiel, so dass der Tabellenvierte zu einfachen Torerfolgen kam. Als Eintracht nach 50 Minuten auf 7 Tore enteilt war, gab sich Warberg geschlagen. MTV-Trainer Baier blickte bereits voraus: ,, Nächsten Samstag müssen wir gewinnen.“ Dann nämlich kommt der Vorletzte Sudershausen zum Kellerduell in die Helmstedter Kanthalle.

MTV-Warberg: Kühnert, Fiebig, Wendhausen – Böhm, Brandt 1, Gamke, Kahmann 1, Rüger 2, Sixtus 12, Titsch 1, Kubsch, Tomkowiak 5, Wosnitza 3.


 

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TGJ Salzgitter : BTSV 12:18

BZ vom 14.12.2011 


 

 

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BTSV I : Vorsfelde

BZ vom 07.11.2011 


so schrieb der Gegner



BTSV Eintracht Braunschweig - MTV Vorsfelde 25:30 (13:15). Nachdem Trainer Heiko Mühe seine Abwehr in der 10. Minute auf direkte Deckung umstellte, zogen die Gäste auf 11:6 davon. Doch bis zur Halbzeit kam der BTSV wieder heran. "Wir haben mit der Führung im Rücken auch personell gewechselt. Trotzdem dürfen wir die fünf Tore nicht mehr hergeben", kritisiert Mühe, dessen Team sich jedoch unbeeindruckt zeigte. Von der 40. Minute an drehten die Vorsfelderinnen erneut auf, setzten sich auf 22:17 ab. "Die Führung konnten wir halten. Es war sogar ein höherer Sieg drin", erklärt der MTV-Coach. Nach dem vierten Sieg in Folge sind die Eberstädterinnen bis auf Rang 4 vorgerückt. "Das ist eine tolle Serie. Wir wollen sie weiter ausbauen", betont Mühe.

MTV Vorsfelde: C. Tews, König - Bormann (1), Behrens (3), Aust (9), Fröhlich (2), Schmidt (2), M. Tews (1), Koch (5), Fey (6), Wehrstedt (1), Hübner.

Wolfsburger Nachrichten: 5. Dezember 2011, Lokalsport Wolfsburg, Seite 44

© Braunschweiger Zeitungsverlag, 2011


 

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WOB II : BTSV I 26:19

BZ 30.11.2011 


so schrieb der Gegner

WAZ 28.11.2011 


 

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BTSV I : HSG Rhumetal 23:24

BZ Vom 23.11.2011 


 

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Eintrachts Handballerinnen erstmals Verlierer

BZ vom 16.11.2011 


so schrieb der Gegner...Version II



Löwinnen gezähmt….

Am heutigen Sonntagnachmittag trafen n der Sporthalle Nörten „an der Bünte“ die zur Zeit besten Mannschaften der Frauenlandesliga Braunschweig, die HSG Plesse-Hardenberg und der BTSV Eintracht Braunschweig, aufeinander.

Wenn man die beiden Begegnungen der letzten Saison zu Grunde legt, verspricht diese Begegnung eine Spannende zu werden. In den ersten Minuten sollte dies auch der Fall sein. Die Heimsieben der HSG PH konnte zwar mit 1:0 in Führung gehen. Doch der 1:1 Ausgleich folgte postwendend im direkten Gegenzug. Jedoch ließen die Burgfrauen nicht aus ihrem Konzept bringen und schlugen mit einem Doppelschlag zum 3:1 zurück. Der Gästecoach, Peter Schwarz, sah zu diesem Zeitpunkt eine ratlose Braunschweiger Mannschaft auf dem Parkett stehen. So nahm er bereits in der 9. Spielminute eine Auszeit, um seine Mannschaft wachzurütteln und auf diese Begegnung neu einzustellen. Dieses Vorhaben ging jedoch gänzlich schief. Denn gestützt auf ihre sehr sehr gute Abwehrformation konnten die Burgfrauen den Vorsprung binnen weniger Minuten auf 10:1 ausbauen. Es schien fast so, als seine die Löwinnen zu diesem Zeitpunkt schlichtweg überfordert, sich gegen die sehr gut positionierte Abwehr der Burgfrauen durchzusetzen. Und wenn die Abwehr einmal nicht zur Stelle war, wurden die Chancen der Löwinnen leichtfertig vergeben bzw. von den Torhüterinnen (Jana Teuchert und Filiz Bühn) sehr gut pariert. Nicht nur die Abwehr funktionierte zu diesem Zeitpunkt fast fehlerfrei, auch der Angriff ließ zu diesem Zeitpunkt fast keine Wünsche offen. Gestützt auf die sehr gute Abwehrleistung rollte Angriff auf Angriff auf das Tor der Gäste. Wenn auch nicht jeder Angriff zum Erfolg führte, waren die zahlreich erschienen heimischen Fans vom Auftreten der Burgfrauen hellauf begeistert. Nach Ende der ersten Hälfte stand es sage und schreibe 16:6 für die Burgfrauen.

Von dieser komfortablen Pausenführung schienen die Burgfrauen wohl dermaßen überrascht, so das die Löwinnen zu Beginn der 2. Hälfte auf 17:8 verkürzen konnten. Von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, die Braunschweigerinnen konnten den Vorsprung ein ums andere Mal bis auf 5 Tore (19:14, 21:16, 22:17) bzw. auf 3 Tore (22:19) verkürzen. Zu diesem Zeitpunkt stand die Abwehr zwar noch relativ solide, doch der Angriff ließ einige Gelegenheiten aus um die Führung wieder auszubauen. Die Gäste zeigten, warum sie einen Löwen in ihrem Wappen haben und begannen um jeden Ball zu fighten. Sie wollten sich hier nicht kampflos ergeben. Doch mit dem Treffer zum 23:19 kamen die Burgfrauen zum rechten Zeitpunkt wieder zurück und konnten den Vorsprung wieder auf ein komfortables Maß 26:19 ausbauen. Mit erklingen der vielumjubelten Schlusssirene stand ein hochverdienter, aber in dieser Höhe nie für möglich gehaltener 26:19 Heimsieg auf der Anzeigentafel.

Der Jubel bei der Mannschaft über diesen Erfolg war riesen groß. Nun kann das Lokalderby am nächsten Samstag um 17:00 Uhr an gleicher Stelle gegen die VSSG Sudershausen kommen. Ader Vorsicht, Lokalderbys haben ihre eigenen Gesetze. Es heißt konzentriert weiterzuarbeiten und sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen.

Mannschaftsaufstellung: Jana Teuchert, Filiz Bühn, Katharina Reimann (2), Maike Lapschies (6/1), Katarina Governatori (5), Julia Herale (5), Marilena Henne (1), Maike Dötsch, Sarah Strahlke (2), Bianca Berg, Lisa Sander (3); Anja Becker (1), Mariana Lapschies(1/1); Lisa-Kristin Hake

gschrieben von Marc Helmstedt


so schrieb der Gegner...



Geschrieben von: HNA (zys)

Demonstration der Stärke

Handball-Landesliga Frauen: Plesse-Hardenberg schlägt Braunschweig mit 26:19

Nörten. Seit gestern Nachmittag 16.29 Uhr ist es amtlich! Der Weg zum Titel in der Handball-Landesliga der Frauen führt in dieser Saison nur über die HSG Plesse-Hardenberg. Die Schützlinge von Artur Mikolajczyk entschieden das Gipfeltreffen gegen Verfolger Eintracht Braunschweig mit 26:19 (15:6) deutlich für sich. Die HSG ist als einziges Team noch ohne Verlustpunkt und führt das Klassement weiter unangefochten an.

Die voll besetzte Tribüne in der Sporthalle „An der Bünte“ bildete einen würdigen Rahmen für das Spitzenspiel. Dem Anspruch gerecht wurden aber zunächst nur die Gastgeberinnen. Was sie in den ersten 20 Minuten auf das Parkett zauberten, war wohl das Beste, was die Liga im Allgemeinen und die HSG im Besonderen derzeit zu bieten hat.

„11:2“ stand in der 18. Minute in großen Leuchtziffern auf der Anzeigetafel. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Eintracht regelrecht vorgeführt. Das schnelle Spiel der Heimsieben riss Riesenlücken in die Gästeabwehr. Braunschweig fand dagegen kaum Lösungsmöglichkeiten gegen die aggressive und aufmerksame Deckung der HSG. Dahinter stand mit Hardenbergs Jana Teuchert eine Torfrau, die sich vor allem bei Würfen von den Außenpositionen als echte Bank erwies.

In der Folgezeit verlief die Begegnung zwar ausgeglichen, verkürzen konnten die Gäste den Rückstand aber vorerst nicht. Das änderte sich erst nach gut 40 Minuten. Angeführt von der erfahrenen Beate Ulrich kämpften sich die Gäste in einem „schleichenden Prozess“ bis auf 19:22 (56.) heran. Zwei Treffer von Maike Lapschies sorgten dann aber für die Entscheidung. Schwester Mariana durfte schließlich per Siebenmeter den Schlusspunkt setzen. Beim Sieger verdiente sich Julia Herale die Bestnote. Sie führte klug Regie und strahlte auch Torgefahr aus.

HSG: Teuchert, Bühn - Reimann 2, Maike Lapschies 6/1, Herale 5, Henne 1, Dötsch, Sander 3, Strahlke 2, Berg, Governatori 5, Hake, Becker 1, Mariana Lapschies 1/1. (zys)


Vorbericht zum Spitzenspiel



Geschrieben von: HNA (zys)

HSG bittet zum Tanz

Landesliga Frauen: Plesse empfängt Verfolger Braunschweig

Nörten. Es ist angerichtet: In der Handball-Landesliga der Frauen kommt es Sonntag zum Gipfeltreffen zwischen der HSG Plesse-Hardenberg und Eintracht Braunschweig. Anpfiff in Nörten: 15 Uhr.Spannender könnte die Konstellation nicht sein. Die HSG und die Eintracht sind die dominierenden Teams der Liga. Mit 10:0 Punkten sind sie der Konkurrenz voraus. Nur Wolfsburg kann folgen. Besonderes Schmankerl: Mit dem jüngsten Erfolg stürzte das Burgenteam den Widersacher vom Thron. Die Gäste werden bemüht sein, diese Position zurückzuerobern.

Während die Schützlinge von Artur Mikolajczyk erst ihre zweite Landesligasaison bestreiten, zählen die Gäste zu den Etablierten der Liga. Im bisherigen Saisonverlauf stand dem Tabellenzweiten häufig das Glück zur Seite. Lediglich der Start gegen Liebenburg-Salzgitter war mit 28:23 ungefährdet. In den nachfolgenden Begegnungen musste dagegen gezittert werden: 27:26, 32:30, 24:22 und 23:22 - nichts für schwache Nerven. Aber Achtung: Braunschweig ist bekannt für ein kampfkräftiges Auftreten.

Hier müssen die Gastgeberinnen gegenhalten. Deren Erfolgsserie kommt nicht gänzlich unerwartet. Die Mannschaft hat sich entwickelt. Beste Beispiele sind Sarah Maria Strahlke im Vorjahr oder aktuell Lisa Kristin Hake. Beide machen große Fortschritte. Dazu kommt eine verblüffende Ausgeglichenheit. Die Tore sind stets gut verteilt.

Persönlich hat sich Artur Mikolajczyk noch nicht von der Leistungsstärke des Kontrahenten überzeugen können. „Ich erinnere mich aber gut an die Spiele im Vorjahr", erklärt er. „Braunschweig ist eine routinierte und gefährliche Mannschaft." Damals gingen beide Duelle verloren, aber nun ist die Mannschaft gut drauf. Wichtig sei, dass die Spielerinnen sich vom eher gemächlichen Aufbauspiel des Gegners nicht von der eigenen Marschroute abbringen lassen. „Wir müssen gut in der Deckung stehen. Im Angriff wollen wir Braunschweig unter Druck setzen. Dazu brauchen wir hohes Tempo und wenig eigene Fehler." (zys)


 

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BTSV I : HG Rosdorf-Grone 23:22 (12:11)

BZ 02.11.2011 


so schrieb der Gegner



Jugendlicher Elan gegen Routine und Cleverness

31.10.2011





Nun hat es die HG auch erwischt! Beim ungeschlagenen Tabellenführer aus Braunschweig unterlagt die HGRG nach einem hart umkämpften Spiel mit 23:22 und kassierte damit die erste Niederlage der Saison.

E sah schon am Anfang alles andere als gut aus für Rosdorf. Die HG verschlief die ersten zehn Minuten und lag gleich mit 1:6 zurück. Im Angriff wurden zu viele technische Fehler gemacht und auch die Abwehr kam nicht richtig in Schwung. Erst ein Timeout sorgte für die nötige Einstellung zum Spiel und von nun an lief es besser. Fünf Tore in Folge brachten den ersten Ausgleich nach 16 Minuten. Das Spiel wurde jetzt ausgeglichener, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen und die Führung wechselte ständig. Mit einer 13:12 Führung ging Braunschweig in die Halbzeit.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit kam keine der beiden Mannschaften (14:14) in Schwung, was wohl auch am hohen Tempo der ersten Halbzeit lag. Ab der 40. Minute nahm die Partie wieder deutlich am Tempo und Härte zu. Die Braunschweigerinnen standen jetzt noch kompakter und aggressiver in der Abwehr, was die HG-Angreiferinnen auch deutlich zu spüren kamen. Bis zum 18:18 nach 50 Minuten war das Spiel ausgeglichen. Danach setzte sich Braunschweig mit zwei Toren ab und lies sich den Sieg in den letzten Minuten nicht mehr aus der Hand nehmen.

Die HG Rosdorf-Grone zeigte eine geschlossene und starke Mannschaftsleistung und was besonders wichtig war, das sich die Mannschaft nach dem frühen Rückstand nicht aufgegeben hat! Leider ließ sich die HG durch die teilweise überharte Gangart der Braunschweigerinnen immer wieder aus dem Konzept bringen! Diese junge Mannschaft geht aber ihren eingeschlagenen Weg weiter und wird noch so manchen Favoriten ins wanken bringen oder ihn sogar stürzen.

Fazit: Jugendlicher Elan verlor gegen Routine und Cleverness

HG: Menn (TW), Calsow, Thielecke 2/1, Gutenberg 9/4, J. Schneider 1, Leonard 4, Entringer 2, Flessner 2, Jeep 2

Michael Thormann


 

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MTV Geismar : BTSV I 22:24 (12:11)

BZ vom 18.10.2011 


so schrieb der Gegner





(DK) Der MTV lag in der ersten Hälfte des Spiels immer mit ein, zwei Toren im Rückstand. Aufgrund des ungenügenden Rückzugverhalten der Gäste, hätte man sich jedoch bereits hier einen Vorsprung erspielen müssen. Zu viele Möglichkeiten wurden gar nicht erst wahr genommen und einfachste Informationen nicht umgesetzt bis zum 9:11. Nun kam Geismar in das angestrebte Spiel und konnte in kurzer Zeit den Halbzeitstand von 12:11 herstellen. In dieser Phase konnte vor allem Lena Eichhofer überzeugen.

Der Vorsprung wurde im zweiten Abschnitt bis 5 Minuten vor Spielende gehalten und zwischendurch soagr auf 18:15 ausgebaut. Immer wieder kam das Spiel in Schwung, um anschl. direkt wieder eingeschläfert zu werden. Es fehlte einfach an Gedankenschnelligkeit im Umschaltspiel und Bewegung im Positionsspiel. Die Abwehr zeigte hingegen bis zur 50 Minute eine ordentliche Leistung, die durch zwei gute Paraden von der nun eingewechselten Neppert noch ein wenig gestreckt wurde. Bis dahin hatte man alles einigermassen im Griff, auch wenn der letzte Killerinstinkt fehlte. Unerklärlich die zögerliche Spielweise der letzten Minuten in Angriff und Abwehr. Vorne Standhandball ohne Vorbereitung und hinten wurde Konzentration ganz klein geschrieben. Bekam Geismar von der gesichtsstrefferintensiven Abwehr der Braunschweiger kein Tor geschenkt, luden wir den Gegner nun ein bis in die absolute Nahwurfzone zu kommen, um die entscheidenen Tore zu erzielen. Am Ende stand dann ein absolut vermeidbares Ergebnis auf dem Videowürfel der IGS2-Arena.

MTV: Mugames, Neppert - v. Roden, Kukla, Wienecke 1, Kupzog 2, Schneider 2, Prüter, Plotzki 2, Eichhofer 3, Woggon 3, Jacobi 1, Brunke 8





Veröffentlicht von Malte Deiters

Quelle HP Geismar


 

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BTSV I : VSSG Sudershausen 32:30 (17:14)

BZ vom 13.10.2011 


 

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Vorbericht aus Warberg



Mit aggressiver Abwehr und viel Tempo die Klasse halten

Landesliga Frauen: Aufsteiger MTV Warberg will sich etablieren – Coach Heiko Hane und fünf Spielerinnen kommen aus Schöningen

Mit Heiko Hane (HSG Schöningen) ein neuer Trainer, dazu sechs neue Spielerinnen – beim MTV Warberg, Neuling in der Handball-Landesliga, hat sich viel getan. Am Samstag (16.30 Uhr) steigen die MTV-Frauen gegen Eintracht Braunschweig in die Saison ein. Ihr geplanter erster Auftritt vor vier Tagen viel aus, weil sich die HSG Nord Edemissen vom Spielbetrieb abgemeldet hat.

Neu beim MTV sind Katharina Brandt, Anja Hane, Julia Wendhausen, Franziska Knippig und Sinja Rüger (alle HSG Schöningen) sowie Linkshänderin Antje Titsch, die in Haldensleben in der 3. Liga spielte. Verlassen hat das MTV-Team Elisa Schmidt, die aus beruflichen Gründen aufhörte. Alexandra Nieder, die sich den zweiten Kreuzbandriss zuzog, zieht sich ebenfalls zurück.

Die Ziele mit seiner neuen Mannschaft hat Coach Heiko Hane klar definiert: “Wir wollen uns in der Landesliga etablieren.“ Um für die Gegner weniger ausrechenbar zu werden, wurde in der Vorbereitung seit dem 6. Juni intensiv am Zusammenspiel und an neuen Spielabläufen gefeilt. „Unser Stil ist, aus einer aggressiven Abwehr heraus Tempohandball zu spielen“, so Hane. „Wenn alle Spielerinnen ihr Potenzial abrufen und sich schnell an die größere Härte in der Landesliga gewöhnen, dann haben wir gute Chancen, die Klasse zu halten.“ Er gehe davon aus,, dass erfahrene Spielerinnen wie Franziska Knippig oder Sinja Rüger ihre Teamkolleginnen im Gewöhnungsprozess unterstützen, so Hane.

Von seiner Mannschaft zeigt sich der Trainer schon nach wenigen Wochen angetan. „Es ist eine richtig harmonische Truppe, mit der es eine Menge Spaß macht.“ Zu seinen Favoriten auf den Aufstieg zählt Hane die HG Rosdorf-Grone sowie den VfL Wolfsburg II.

Zum Auftakt gegen Eintracht Braunschweig (16.30 Uhr) in der Sporthalle Süpplingen hat Hane gleich ein Luxusproblem. Ihm steht ein 18 Frauen großer Kader zur Verfügung. „Wir müssen uns erst mal an die Härte in der Landesliga gewöhnen“, sagt Hane vor der Premiere. Am Samstag reist mit Eintracht Braunschweig ein etablierter Landesligist in Süpplingen an. Die Gäste feierten vor Wochenfrist einen 28:23-Sieg gegen Warbergs Mitaufsteiger HSG Liebenburg-Salzgitter.

Quelle: Braunschweiger Zeitung


MTV Warberg : BTSV I 26:27 (11:14)

BZ 21.09.2011 


so schrieb der Gegner



Auftakt misslungen

Landesliga Frauen: Warberg verliert knapp 26:27


Ärgerlicher Auftakt für den MTV Warberg: Die Landesliga-Handballerinnen verpatzten ihren Saisonstart ganz knapp. Gegen den BSTV Eintracht Braunschweig gab es in eigener Halle eine 26:27 (11:14)-Niederlage.

Trübsal blasen müssen die Warbergerinnen ob des missglückten Starts indes nicht. "Meine Mädels haben eine tolle kämpferische Leistung mit gutem Tempohandball geboten", sagte MTV-Trainer Heiko Hane. "Einziger Unterschied zu Eintracht war, dass uns in den entscheidenden Szenen am Spielende etwas die Cleverness fehlte. Da merkte man Eintracht an, dass sie Spielerinnen mit Regionalliga- und Oberliga-Erfahrung haben."

Die Warbergerinnen legten zunächst los wie die Feuerwehr und führten verdient mit 6:3. Als sich jedoch technische Fehler im Offensivspiel der Gastgeberinnen einschlichen, glich Eintracht zum 7:7 aus. "Danach gingen bei uns die Köpfe runter und Eintracht zog zur Pause weg", berichtete Hane.

In Durchgang 2 starteten die Warbergerinnen ähnlich schwungvoll wie zu Spielbeginn. Mit zügig vorgetragenen Angriffen schlossen sie zum 17:18 auf und gingen gar 19:18 und 22:21 (50.) in Führung. Die Partie blieb bis zum 26:26 offen, ehe sich die Hane-Sieben zwei Schnitzer in der Vorwärtsbewegung leistete. Statt selbst in Führung zu gehen, fing sie sich den entscheidenden 27. Gegentreffer.

MTV Warberg: Wendhausen, Kühnert – Wosnitza, Tomkowiak 4, Sixtus 4, Seekamp, Rüger, Knippig 7, Kahmann, Heckmann, Hane 9, Gamke 2, Brandt, Böhm

Quelle: www.newsclick.de


 

BZ HE Nachrichten vom 19.09.2011 


 

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BTSV I : HSG LiSa 28:23 (11:10)


so schrieb der Gegner:



HSG: Klauenberg, Jahn – Gerdes-Rentel (5), Klingebiel (4), Samblebe (3), Kinzel (3), Kleinert (3), Bruns (2), Kahl (2), Cassel (1), Radke, Wenzel, Mucke, Sulkowski

Das der Aufsteiger auf den Letzt Jahres Vierten traf, war lange Zeit kaum auszumachen. Gegen den Gastgeber Eintracht war an diesem Tag mehr drin, doch die HSG machte sich den möglichen Erfolg, mindestens einen Punkt entführen zu können, selbst kaputt. Ganz schwache Abschlüsse vom 7m-Punkt, kaum Gefahr aus dem Rückraum und zahlreiche technische Fehler und unvorbereitete Einzelaktionen zerstörten den Traum einer Überraschung. „Ich hatte vor dem höheren Tempo gewarnt. Das Fehler in der Landesliga sofort bestraft werden“, so HSG-Trainer Tuschy. Seine Spielerinnen müssen daraus ihre Lehren ziehen, dass es natürlich für die Landesliga reicht, man aber konzentrierter zu Werke gehen muss. Gefallen aber habe ihm die Einstellung, dass man zwei Mal bei einem 7-Tore-Rückstand wieder zurückgekommen ist. In den letzten Minuten hatte man sogar drei Mal den Ballgewinn und die Chance auf den Ausgleich.

[Hendrik Tuschy]


 

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Situation habe ich als Trainer noch nicht erlebt


 

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