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SAISON 2010 / 2011 |
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HSG Schöningen : BTSV 21:28 (11:16)
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Wie im Vorbericht aus Schöningen zu lesen war, wollten die Elmstädter noch eine Rechnung mit den Löwinnen begleichen. Die Blau-Gelben haben die Rechnung beglichen und Schöningen die Quittung gegeben… Es ist schon ein Erlebnis in Schöningen als Gegner auf der Tribüne zu sitzen. Die ständigen verbalen Attacken der Zuschauer gespickt mit Beleidigungen an die Unparteiischen können nur positive Akzente für den Gegner setzen. Unsere Mädels ließen sich von Ihrem Vorhaben, auch das 7.Spiel in Folge nicht zu verlieren, aber nicht beirren. Tor um Tor wurde der Vorsprung ausgebaut und zur Halbzeit wechselte man beim Stand von 11:16 die Seiten. Anfang der zweiten Hälfte fand die HSG schneller ins Spiel und verkürzte mit 2 Toren. Diese wurden aber von den Löwinnen schnell legalisiert, auch weil Sabrina Schumitz im Tor 2 nachfolgende 7 Meter vereitelte. Bis zur Schluß-Sirene ließen die Blau-Gelben nichts mehr anbrennen und beendeten die Saison mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auch im letzten Spiel erfolgreich.
Das Ergebnis aus dem Spiel Northeim : TGJ Salzgitter ist entscheidend, ob die Löwinnen die Saison mit dem 3. oder 4. Tabellenplatz abschließen werden. Die Standortbestimmung für die Landesliga haben sie damit markiert!
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MTV Geismar : BTSV 22:23 (11:11)
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Auch im 6. Spiel in Folge konnten die Löwinnen als Sieger die Halle verlassen. Sogar in der heutigen Begegnung gegen den MTV Geismar gelang den Blau-Gelben erstmalig ein 2-Punkte Erfolg. Eng war das Ergebnis über beide Spielhälften. Keine der beiden Mannschaften konnten sich mit mehr als 3 Tore vom Gegner absetzen, weil die Vielzahl der technischen Fehler auf beiden Seiten immer wieder den Konkurrenten in Ballbesitz und meistens auch den Torerfolg brachte. Eine gute kämpferische Leistung, gepaart mit immer in den Schlußminuten auftretender Routine, schafften die Löwinnen durch diesen Sieg den 4. Tabellenplatz zu stabilisieren und können befreit beim letzten Saisonspiel in Schöningen antreten.
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HSG Plesse-Hardenberg : BTSV 24:27 (16:12)
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Die Erfolgsserie ist ungebrochen – auch im fünften Spiel in Folge verbuchten die Löwinnen 2 Punkte auf dem Plus-Konto. Die Burgfrauen kamen erheblich besser in die Partie und gaben die Führung in der ersten Spielhälfte nicht ab. Durch einen Reigen an Tor- und Pfostenwürfen und auch einigen unplatzierten Torwürfen mussten die Blau-Gelben immer wieder einem Vorsprung von Plesse-Hardenberg hinterher rennen. Diese Differenz konnten die Gastgeber sogar auf 4 Tore zum Seitenwechsel ausbauen. Nachdem die Heim-Sieben ihren Vorsprung auf 18:13 ausbauen konnten, entwickelte sich in den Löwenherzen noch einmal der unbändige Siegeswillen. Langsam aber stetig näherten sich die Braunschweiger dem unentschieden in der 50. Minute zum 20:20. Den nicht mehr so konzentriert und verunsicherten Burgfrauen gelangen die Angriffe nicht mehr so effektiv wie im ersten Durchgang und brachten unsere Löwinnen dadurch häufiger wieder in Ballbesitz. Als Stefanie Weitkamp-Muschalla in der 55. Minute den Spielstand auf 23:25 ausbaute und Sabrina Preine die 2 Tore-Führung zum 24:26 stabilisierte, kannte der Jubel nach einem Präzisionspass von Torfau Sabrina Schumitz auf Monika Fornal, die zum Endstand auf 24:27 verwandelte, keine Grenzen mehr. Schnell bildete sich nach dem Schlußpfiff eine Traube überglücklich feiernder Löwinnen, die sich bei den mitgereisten Zuschauern – und das sei auch noch einmal unbedingt erwähnenswert – bei den angereisten ULTRAS für die stimmungsvolle Unterstützung mit einer La Ola bedankten.
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BTSV : MTV Vorsfelde 25:24 (11:14)
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Mit zuletzt fünf Siegen in Folge konnte sich der MTV Vorsfelde den 3. Tabellenplatz erobern. Unsere Löwinnen setzten heute dieser Erfolgsserie ein Ende und besiegten – wenn auch knapp – aber mit 2 wichtigen Punkten das Vorsfelder Team. Durch das Fehlen von vier Stamm-Spielerinnen der Blau-Gelben war vor Spielbeginn mit so einem optimalen Verlauf nicht zu rechnen und in der ersten Hälfte hatte der MTV auch immer leicht die Nase vorne. Nach dem Pausentee begann aber die kontinuierliche Aufholjagd der Löwinnen, die in der 53. Minute wieder ein Tor vor lagen (23:22). Vorsfelde konnte aber nicht nur ausgleichen sondern auf 23:24 erhöhen. Wie immer zeigten sich unsere Frauen siegesbewußt und erkämpften sich nicht nur in der 59. Minute den Ausgleich, sondern auch noch dien Siegtreffer zum 25:24.
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HSG Rhumetal : BTSV 21:23 (11:9)
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Die frühzeitige Anfahrt nach Katlenburg ließ uns noch genug Zeit auf der Terrasse der Katlenburg bei ein wenig Sonnenschein und Kaffee zu genießen. Aus den vergangenen Begegnungen war zu erwarten, dass auch dieses Spiel ein enger, nervenaufreibender Schlagabtausch werden würde – und die Erwartungen wurden noch übertroffen. In der ersten Spielhälfte konnte jede Mannschaft fünf mal in Führung gehen, aber zur Halbzeit lag Rhumetal mit 2 Toren vor. (11:9) Die Löwinnen blieben auch im 2. Abschnitt immer auf Augenhöhe und konnten sich aber in der 50. Minute mit einem Tor zu 16:17 absetzen und bis zur 54. Minute auf drei Tore ausbauen. In Minute 56 begann noch einmal das große Zittern, als die HSG auf 21:22 verkürzen konnte. 5 Sekunden vor der Schlusssirene servierte Stefanie Weitkamp-Muschalla einen klugen Pass auf die seit einigen Minuten in Manndeckung abgeschirmte Nadine Fritzler - wom - und der Ball zappelte mit vielen Glücks-Schreien der Blau-Gelben und den mitgereisten ULTRAS im Gehäuse der HSG. Beeindruckend war für mich heute die geschlossene Mannschaftsleistung, die es mal wieder verstand, auch bei missglückten Aktionen sich gegenseitig zu motivieren. Es ist gut, in der nächsten Woche eine Spielpause zu haben, da diese Begegnung doch sehr viel Kraft gekostet hat. Euer Einsatz hat sich aber gelohnt – Glückwunsch dafür.
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BTSV : HSG Schöningen 29:19 (13:8)
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Die Ergebnisse aus der vorigen Saison verboten es eigentlich, dieses Spiel als „Selbstläufer“ zu sehen. Da mussten wir uns in eigener Halle der HSG geschlagen geben. Bis zu 20. Minute verlief das heutige Spiel auch auf Augenhöhe, denn erst zum Seitenwechsel konnten sich unsere Löwinnen mit 5 Toren absetzen. Im 2. Abschnitt konnte Schöningen mit gut herausgespielten Toren uns noch einige „Nadelstiche“ versetzen, aber unseren Sieg mit immer größer werdenden Abstand nicht mehr verhindern. Durch dieses Nachholspiel rutschen die Löwinnen auf den 7. Tabellenplatz vor und müssen nächste Woche gegen den 6 platzierten Rhumetal antreten
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BTSV : MTV Seesen 34:14 (18:4)
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Tag der Frustbewältigung
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Nach drei Niederlagen in Folge zeigten die Löwinnen heute gegen Seesen eine mannschaftliche Glanzleistung. Die in den letzten Begegnungen so kritisierte unbewegliche Deckung löste sich frühzeitig vom Kreis und unterbrach den Angriff der Harzstädterinnen frühzeitig. Diese bewegliche und zupackende Abwehr war der Schlüssel für nur 4 Gegentore in der 1. Halbzeit aus dem laufenden Spiel. Auch im 2. Durchgang setzten die Blau-Gelben ihr konzentriertes Spiel fort. Anders, als bei der Hinspiel-Begegnung – mit einem 19:19 unentschieden – verzückten die Löwinnen mit brillanten Anspielen und sehr vielen Toren im Tempo-Gegenstoß. Danke - für den unterhaltsamen und spielerisch guten Handball-Abend und Glückwunsch für diese Leistung.
Tore und Mannschaftsaufstellung wie immer im Spielbericht aus der Braunschweiger Zeitung. Bei der Vielzahl der schönen Tore wird die Zusammenstellung des "Tor der Woche" sich etwas schwieriger gestalten. Start-Termin 4.03.2011
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MTV Gifhorn : BTSV 32:22 (17:9)
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Mit einem leistungsgerechtem Endergebnis kehrten unsere Blau-Gelben aus Gifhorn zurück. Der Tabellenführer präsentierte sich selbstbewusst und agierte schnell und effektiv – wenn auch nicht unbesiegbar. Aber am heutigen Spieltag lag für die Löwinnen nicht mehr drin. Die Vielzahl der technischen Fehler, zu unpräzisen Torwürfe und eine zu statische Abwehr (besonders bei Würfen aus der 2. Reihe) trugen zum Endstand bei.
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VfL Wolfsburg II : BTSV 31:28 (15:15)
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Schade, dass diese 2 Punkte in Wolfsburg blieben. Die Löwinnen zeigten im Angriff schön herausgespielte Tore und konnten sich in der ersten Hälfte 2mal einen 2 Tore-Vorsprung erzielen. Leider agierte die Deckung zu statisch und ließ die Wolfsburger immer wieder ins Spiel kommen. Zur Halbzeit trennte man sich pari 15:15. Die in der ersten Hälfte so gut vorgetragenen Angriffe wurden zur Hälfte des 2. Durchgangs nicht so konsequent ausgeführt und teilweise auch überhastet abgeschlossen und verhalfen dadurch den Wolfsburgern zu einem vier Tore Vorsprung, der bis zum Schlusspfiff nicht mehr aufgeholt werden konnte. Mit einer beweglicheren Abwehr, die sich schneller vom Kreis lösen wird, können wir dem nächsten Spiel, gegen Tabellenführer Gifhorn, entspannt entgegensehen.
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BTSV : TGJ Salzgitter 17:19 (9:7)
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Schon beim Aufwärmen bot sich dem Zuschauer ein ungewohntes Bild. Viele Stammspielerinnen mussten wegen Krankheit absagen. Dankenswerterweise halfen Spielerinnen aus der 2. Damen aus. Die ersten 5 Minuten dominierte TGJ und zog mit 0:2 davon. Durch 3 Tore in Folge konnten die Löwinnen in der 8. Minute eine 3:2 Führung erzielen, die bis zum Pausenpfiff zum 9:7 ausgebaut werden konnte. Aus den vergangenen Begegnungen war der starke Kreis von TGJ bekannt, aber leider konnten die Blau-Gelben auch in diesem Spiel die Anwürfe nur selten unterbinden. In der 2. Hälfte wechselte mehrmals die Führung, leider lag TGJ zur Schluss-Sirene mit 2 Toren vor.
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TV Gut Heil Barum : BTSV 17:26 (6:13)
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Ein Spiel mit hohem Erinnerungswert: 2 Auswärtspunkte 9 Tore Differenz auf der Haben-Seite Begeisterte – nein verzückte Zuschauer Abschiedsspiel ( dieser Saison) für Julia Fiebig Nora Estgfäller glänzte erstmalig zwischen den Pfosten beim BTSV
Der Grundstein für diesen Auswärts-Erfolg wurde in der ersten Spielhälfte gelegt, als unsere Löwinnen den Gastgeberinnen nur 6 Torerfolge gönnten. Aber nicht nur in der Abwehr standen die Blau-Gelben gut, sondern die heute (lange nicht mehr gesehenen) Zuspiele an den Kreis und Tempo-Gegenstöße verzückten die mitgereisten BTSV-Anhänger. Auch in der 2. Hälfte setzte sich die (in den vergangenen Spielen vermisste) positive Tendenz weiterhin fort. Es machte heute richtig Spaß, den Löwinnen bei dieser Spielweise zusehen zu können. Nicht nur das Geschehen auf dem Feld, auch die mitgereisten ULTRAS in der Halle sorgten für eine positive Stimmung. 48 Minuten hielt Nora Estgfäller erstmalig für den BTSV das Gehäuse sauber und zeichnete sich nicht nur durch 2 gehaltene 7 Meter aus. In den letzten Minuten durfte Julia Fiebig in dieser Saison letztmalig zwischen ihre geliebten Pfosten. Ab Februar wird sie 6 Monate in Paris ein Praktikum absolvieren und der Mannschaft erst wieder im September zur Verfügung stehen. Die seit Dezember 2010 bei den Löwinnen spielende Manuela Hahne konnte sich heute mit gelungenen Aktionen in eine geschlossene Mannschaftsleistung einfügen und dieses Spiel sollte viel Motivation für die nächste Begegnung gegen TGJ Salzgitter geben.
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BTSV : HSG Northeim 21:22 (8:10)
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Etwas ratlos habe ich gerade die Halle verlassen. Der HSG Northeim wurde es doch recht einfach gemacht, die zweiten zwei Punkte der Saison zu holen. Es mag sein, dass man von der erhöhten Zuschauertribüne einen besseren Einblick als auf dem Spielfeld hat. Erschreckend waren aber die vielen ungenutzten Lücken Richtung Gehäuse (Abspiel an eine schlechter platzierte Mitspielerin) und viel zu wenig Bewegung durch einlaufende Spielerinnen. Natürlich trugen auch wieder unplatzierte und verworfene Torwürfe zum Ergebnis bei. Es ändert nichts an den 2 verlorenen Punkten, wenn aber Torfrau Julia Fiebig in der ersten und Anfang der zweiten Hälfte ebenso Sabrina Schumitz für den Rest des Spieles, ihren Kasten mit einer Vielzahl von Paraden so sauber gehalten hätten, dann wäre diese Partie nicht so eng, sondern blamabel ausgegangen.
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MTV Geismar : BTSV 0:0
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Durch die unsicheren, riskanten Witterungs-Verhältnisse wurde von uns das Spiel gegen MTV Geismar abgesagt.
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BTSV : HSG Plesse/Hardenberg 27:22 (11:9)
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Seit einigen Wochen durften die Löwinnen mal wieder in der „AltenWaage“ um Punkte kämpfen. Die bisherigen Spiele in dieser Umgebung verliefen für die Blau-Gelben immer recht positiv. Heute war der Zweitplatzierte HSG Plesse/Hardenberg zu Gast und wollte mit einem Sieg den Abstand auf den Tabellenführer Gifhorn nicht vergrößern. Die Begegnung war in der ersten Spielhälfte recht ausgeglichen, in der sich die Braunschweigerinnen in den letzen 4 Minuten mit 2 Toren zum 11:9 Halbzeitstand absetzen konnten. Die starke Phase der Löwinnen begann nach dem Anpfiff zur 2. Hälfte. Nach 45 Minuten Spielzeit konnten sich unsere Blau-Gelben durch eine gute Abwehr und konzentrierte Abschlüsse einen Vorsprung von 19:13 erkämpfen, der dann auch ausschlaggebend für den Sieg und die gewonnenen 2 Punkte war.
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MTV Vorsfelde : BTSV 26:23 (15:10)
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Von den vergangenen 4 Begegnungen gegen Vorsfelde konnten wir nur eines gewinnen. Wir wussten also, dass wir konzentriert in die Partie einsteigen müssen. Doch was in den ersten 20 Minuten von den Löwinnen zu sehen war, schien in einem Desaster zu enden. Vorsfelde führte 13:5. Was in den vergangenen Spielen wie eine Routine ablief, wurde heute noch drei mal im Kopf überdacht. Die Lücken in der Abwehr waren ebenso spielentscheidend, wie die katastrophale Wurfausbeute. Ohne die Leistung der gegnerischen Keeperin zu mindern, aber platziertere Torwürfe hätten sie nicht immer wieder so gut in Szene gesetzt. Vorsfelde machte es uns vor, wie die Bälle – oft aus dem Rückraum – im Tor versenkt werden. Unsere Löwinnen resignierten aber nicht und die Aktionen wurden von Minute zu Minute besser. Ohne eine verschlafene Viertelstunde hätten wir sogar 2 Auswärtspunkte mit nach Braunschweig nehmen können.
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BTSV : HSG Rhumetal 20:20 (10:8)
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Die anwesenden Zuschauer sahen nicht nur eine extrem spannende, sondern auch eine zeitweise hochklassige Partie: Die HSG brillierte durch sehr schnell vorgetragene Angriffe mit überaschenden Spielzügen, die entweder durch den Pfosten, oder durch unsere gut aufgelegten Torhüterinnen Sabrina Schumitz und Julia Fiebig vereitelt wurden. Zur Freude der BTSV-Fans gab es aber auch schöne Tore der Löwinnen und eine mit Siegeswillen ausgestatte Mannschaft. So weit das Positive – bis zur 59. Minute beim Spielstand von 20:19. Bevor ich diesen Bericht geschrieben habe, analysierte ich die Spielszene mehrmals auf dem Video. Yvonne Penderock erzielte ein Regelkonformes 21:19, dass allerdings von dem Schiedsrichter-Gespann aus unverständlichen Gründen aberkannt wurde. Da es für mich eindeutig der Siegtreffer, und damit ein erzieltes Tor war, werde ich es am 19.11.2010 im „Tor der Woche“ als Bonus-Clip 6 zusätzlich zum Voting intrigieren. Ärgerlich – aber wieder einmal eine Tatsachenentscheidung gegen uns.
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BTSV : VfL Wolfsburg II 25:22 (14:11)
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Nicht wirklich optimal verliefen die ersten 8 Angriffe der Löwinnen, die keine Tore warfen, aber 2 kassierten. Ab der 14. Minute, beim Stand von 5:4, ließen sich die Blau-Gelben die Führung jedoch nicht mehr aus der Hand nehmen. Zu Beginn der 2. Hälfte verbesserte das Löwen-Team durch schöne Tore das Ergebnis um weite 3 Zähler. Durch die Manndeckung von Yvonne Penderock und Nadine Fritzler öffneten sich für das restliche Team Freiräume, die oft auch zum Torerfolg führten. Leider schwächelte die Defensivarbeit in dieser Phase und das Ergebnis konnte nicht weiter ausgebaut werden. Das Endergebnis war aber ein schöner Sieg mit 2 Punkten und wurde vor heimischer Kulisse mit den ULTRAS gefeiert.
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Bemerkenswertes soziales Engagement der ULTRAS
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MTV Seesen : BTSV 19:19 (12:10)
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Diese Begegnung war weder zum Genießen, noch eine Werbung für den Handball, Schiedsrichter und Zuschauer. Diese hart geführte Partie transportierte die Unruhe vom Spielfeld auf die Ränge, wobei das Schiedsrichter-Gespann in beiden Lagern für Irritationen ihrer Regelauslegung sorgte. Nur die mit dem Zug extra nach Seesen angereisten ULTRAS sorgten mit ihrer fairen Anfeuerung für die Motvation der Löwinnen, die ab der 7. Minute einem Rückstand hinterher liefen. Dank Torfrau Sabrina Schumitz (Glanzparade in den letzen Sekunden) konnten die Blau-Gelben einen Punkt mit nach Braunschweig nehmen und nach dieser Begegnung für beide Seiten zufriedenes Ergebnis erzielen. Auf diesem Wege möchte ich noch Janina Wittneben beste Genesungswünsche aussprechen, die im Seesener Krankenhaus wegen einer Verletzung oberhalb des Auges behandelt werden musste.
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BTSV : MTV Gifhorn 25:29 (16:17)
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Im Spitzenspiel gegen Tabellenführer MTV Gifhorn müssen die Löwinnen erstmalig in dieser Saison 2 Minuspunkte verbuchen. Die erste Spielhälfte gestalteten die Blau-Gelben mit einem gut funktionierenden Angriff, wobei die Abwehr nicht immer Bestform zeigen konnte. Es reichte aber bis zur 57. Minute zur ständigen Führung. Gleich nach dem Pausentee gelang es den 16:17 Rückstand in der 44. Minute zur 23:20 Führung auszubauen. Leider fehlten dem Angriff die Sicherheit der vergangenen Partie und brachte somit den Gegner immer öfter in Ballbesitz und unnötigen Gegentoren. Wenn die 2 Punkte auch nicht in Braunschweig blieben, waren die zahlreichen Zuschauer mit der gezeigten Leistung jedoch nicht unzufrieden. Die Saison ist noch jung und es müssen noch 18 Begegnungen gespielt werden.
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TGJ Salzgitter : BTSV 23:24 (10:11)
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Am Sonntag kam es in der Sporthalle Amselstieg zum erwarteten Herzschlag-Spiel. Das dies eine enge Enge Kiste werden würde, konnte man schon aus den vergangenen Begegnungen ablesen. Besser ins Spiel kamen unsere Löwinnen, die über 0:3 und 2:5 in der 11. Minute in Führung gingen. Bis zur Halbzeit-Sirene schmolz jedoch der Vorsprung auf 10:11. In der zweiten Hälfte wechselte die Führung ständig, aber mehr als einen Zähler Vorsprung konnte keine Mannschaft für sich verbuchen. Erst in der 51. Minute zog TGJ auf 21:18 davon. Dieser Spielstand brachte noch einmal einen Ruck in die Deckung der Blau-Gelben, die viel konzentrierter und aggressiver agierten und stellten somit die Weichen für einem knappen, aber glücklichen Sieg und somit 6:0 Punkte im 3. Spiel. Die anwesenden Zuschauer und vor allen Dingen die anfeuernden ULTRAS wurden von den Spielerinnen mit einer La Ola verabschiedet.
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BTSV : Gut Heil Barum 21:19 (10:8)
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Mit einer 3:0 Offensive starteten die Löwinnen ihr erstes Heimspiel der Saison, daß sich bis zum Schluß zu einer Berg- und Talfahrt entwickelte. Mehrmals gelang es den Blau-Gelben einen 3 Tore Vorsprung zu erspielen, der aber durch den Aufsteiger aus Barum immer wieder legalisiert wurde. Richtig spannend wurde es noch einmal in den Schluß-Minuten als Adrienne van Slooten zum 7 Meter antrat. Beim Spielstand von 19:18 versenkte sie den 7 Meter abgebrüht mit einem Heber. Bisher hatte ich beim Tor der Woche noch keinen 7 Meter zum Voten, aber ab Freitag wird dieses Tor mit Sicherheit eines der 5 besten Tore zur Auswahl sein. Glückwunsch an die Mannschaft für 4:0 Punkte und ein besonderes "Dankeschön" an die ULTRAS für die hervorragende Unterstützung bei diesem Spiel.
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HSG Northeim : BTSV 21:27 (10:13)
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Ein Saisonstart mit 2 gewonnenen Auswärtspunkten - das fängt ja gut an. Wenn auch in den ersten Spielminuten bei den Löwinnen noch etwas "Sand im Getriebe" zu erkennen war und dadurch ein Rückstand von 0:3 resultierte, lief der Motor mit jeder Spielminute besser. Nach dem Ausgleich kam unser Team immer besser ins Siel und nach 3 hervorragend ausgeführten Tempo-Gegenstößen konnten sich unsere Frauen eine leichte Führung erspielen, die mit in die Pause genommen wurde. Diesen Vorsprung ließen sich die Löwinnen in der 2. Hälfte auch nicht mehr nehmen und konnten durch gut vorgetragene Angriffe diesen Vorsprung noch ausbauen. Gut in Szene setzten sich auch unsere beiden Neuzugänge Agatha Rogowski und Sabrina Preine, die beim ersten Punktspiel für den BTSV keine Zweifel aufkommen ließen, eine echte Verstärkung für die Löwinnen zu sein. Nicht nur das Endergebnis - sondern auch die Stimmung in der Halle - waren bei diesem ersten Punktspiel der Saison ein Erlebnis. Dank der anwesenden ULTRAS und deren unvergleichbaren Anfeuerungs-Gesängen steigt die Lust auf eine schöne Saison 2010/2011.
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